GPT-5.4-Thinking: Alles was du wissen musst (Deutsch)

GPT-5.4-Thinking: Alles was du wissen musst (Deutsch)

OpenAI hat am 5. März 2026 sein bisher stärkstes KI-Modell veröffentlicht. GPT-5.4 Thinking vereint Reasoning, Coding und Computer Use in einem einzigen System. Doch was steckt wirklich hinter dem neuen Flaggschiff? In diesem Artikel erfährst du alle wichtigen Fakten: von den Benchmarks über die Preise bis zu den kritischen Punkten aus der System Card. Egal ob du Entwickler, Unternehmer oder KI-Einsteiger bist — nach diesem Artikel weißt du, ob sich GPT-5.4 für dich lohnt.

Was ist GPT-5.4 Thinking?

GPT-5.4 Thinking ist OpenAIs neues Flaggschiff-Modell für komplexe Aufgaben. Es erscheint in drei Varianten: Standard, Thinking und Pro. Die Thinking-Version richtet sich an Plus-, Team- und Pro-Nutzer in ChatGPT. Die Pro-Version kostet 200 Dollar pro Monat und bietet maximale Leistung.

Das Besondere: OpenAI fasst erstmals Reasoning, Coding und Computer Use in einem Modell zusammen. Bisher brauchten Nutzer dafür separate Modelle. GPT-5.4 löst dieses Problem. Es baut auf den Coding-Stärken von GPT-5.3-Codex auf und ergänzt sie um Desktop-Steuerung und verbessertes Denken.

Das Modell verarbeitet bis zu 1 Million Tokens im Kontext. Das entspricht rund 922.000 Tokens für den Input und 128.000 für den Output. Ganze Code-Projekte, lange Verträge oder umfangreiche Daten passen damit in eine einzige Anfrage.

Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick

GPT-5.4 bringt sechs zentrale Verbesserungen mit. Erstens: Besseres Coding und tieferes Verständnis von Dokumenten. Zweitens: Stärkere Bild-Analyse und multimodale Aufgaben. Drittens: Lange, mehrstufige Workflows für KI-Agenten.

Viertens optimiert das Modell den Token-Verbrauch drastisch. Bei 250 MCP-Tasks spart es laut OpenAI 47 Prozent Tokens gegenüber GPT-5.2. Fünftens liefert es bessere Ergebnisse bei der Webrecherche. Sechstens glänzt es bei Tabellen, Präsentationen und Finanz-Analysen.

Eine spannende Neuerung ist die Mid-Response-Korrektur. GPT-5.4 Thinking zeigt dir vorab seinen Denkplan. Du kannst den Kurs anpassen, während das Modell noch arbeitet. Das spart Zeit und Tokens — und das Ergebnis passt besser zu deinem Ziel.

GPT-5.4 Benchmarks im Detail

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Im OSWorld-Benchmark für Desktop-Aufgaben erreicht GPT-5.4 einen Wert von 75,0 Prozent. Zum Vergleich: Menschliche Tester schaffen 72,4 Prozent. GPT-5.4 übertrifft damit erstmals den Menschen bei der Computer-Bedienung.

Beim ARC-AGI-2 (Pro) springt der Wert auf 83,3 Prozent — ein Plus von 29 Punkten gegenüber GPT-5.2 Pro mit 54,2 Prozent. Das ist ein enormer Sprung in einer einzigen Generation. Im GDPval-Test über 44 Berufe erreicht GPT-5.4 83 Prozent. Es übertrifft damit Fachleute in vier von fünf Aufgaben.

Beim BrowseComp-Benchmark für komplexe Webrecherche kommt die Pro-Version auf 89,3 Prozent. GPT-5.2 lag hier bei 65,8 Prozent. Das ist ein Unterschied von fast 24 Punkten.

Doch es gibt auch Schwächen. Im SWE-Bench Pro für Coding kommt GPT-5.4 auf 57,7 Prozent. Anthropics Claude Opus 4.6 liegt hier bei 80,8 Prozent. Beim Coding bleibt Opus klar vorn. Auch beim GPQA Diamond für Wissenschaft liegt Googles Gemini 3.1 mit 94,3 Prozent knapp vor GPT-5.4s 92,8 Prozent.

Wo GPT-5.4 aber dominiert: Tabellen-Arbeit. Im Spreadsheet-Benchmark erreicht es 87,3 Prozent. GPT-5.2 kam hier nur auf 68,4 Prozent. Das erklärt auch, warum OpenAI zeitgleich ein Excel-Plugin für ChatGPT Enterprise gestartet hat.

Computer Use: GPT-5.4 steuert deinen Desktop

GPT-5.4 ist das erste reguläre OpenAI-Modell mit eingebauter Computer Use-Funktion. Es kann eigenständig Maus und Tastatur bedienen, Screenshots analysieren und Programme steuern. Bisher war das ein Alleinstellungsmerkmal von Anthropics Claude.

In der Praxis bedeutet das: KI-Agenten können mit GPT-5.4 komplette Workflows ausführen. Sie navigieren Websites, füllen Formulare aus, verarbeiten Dateien und prüfen ihre eigenen Ergebnisse. OpenAI nennt das den Build-Run-Verify-Fix-Loop. Der Agent baut, prüft, findet Fehler und korrigiert sie selbständig.

Ein konkretes Beispiel: Ein GPT-5.4-Agent kann eine Excel-Datei öffnen, Daten analysieren, ein Diagramm erstellen und das Ergebnis per E-Mail versenden. Alles automatisch. Alles ohne menschliches Eingreifen. Für Unternehmen, die repetitive Büro-Aufgaben automatisieren wollen, ist das ein Gamechanger.

Besonders stark zeigt sich die Funktion im Toolathlon-Benchmark mit 54,6 Prozent. Opus 4.6 kommt hier auf 44,8 Prozent. Bei komplexen Tool-Ketten hat GPT-5.4 also die Nase vorn.

Tool Search und MCP: Effizienter mit vielen Werkzeugen

Eine der unterschätzten Stärken von GPT-5.4 heißt Tool Search. In der Praxis arbeiten KI-Agenten oft mit Dutzenden oder Hunderten Tools gleichzeitig. Das Model Context Protocol (MCP) verbindet verschiedene Datenquellen und Dienste mit dem Modell.

Bisher fraß jede Tool-Beschreibung wertvolle Tokens. GPT-5.4 löst das eleganter. Es durchsucht verfügbare Tools intelligent und wählt das passende Werkzeug — ohne alle Beschreibungen gleichzeitig laden zu müssen. Das spart bei 250 MCP-Tasks satte 47 Prozent Tokens.

Für Entwickler bedeutet das: Komplexe Agenten-Systeme werden günstiger und schneller. Ein Agent, der gleichzeitig auf CRM, E-Mail, Kalender und Datenbanken zugreifen muss, arbeitet jetzt effizienter. Die richtige Kombination aus Tools findet er von allein.

Hinzu kommt die Compaction-Funktion. Bei langen Ketten aus vielen Schritten fasst GPT-5.4 ältere Schritte automatisch zusammen. Der Kontext bleibt übersichtlich. Das Modell verliert dabei kaum relevante Details. Gerade bei mehrstündigen Agenten-Läufen macht das einen großen Unterschied.

Reasoning Effort: Fünf Stufen für dein Budget

Neu ist der Parameter reasoning.effort in der API. Entwickler wählen aus fünf Stufen: none, low, medium, high und xhigh. Je höher die Stufe, desto länger denkt das Modell nach. Und desto mehr Tokens verbraucht es.

Für einfache Aufgaben reicht „low". Für komplexe Analysen wählt man „high" oder „xhigh". Das gibt Entwicklern volle Kontrolle über Kosten und Qualität. OpenAI betont, dass GPT-5.4 selbst auf niedrigen Stufen oft besser abschneidet als GPT-5.2 auf der höchsten.

Dazu kommt die Compaction-Funktion. Bei langen Agenten-Ketten fasst das Modell frühere Schritte automatisch zusammen. Das spart Tokens und hält den Kontext sauber — besonders wertvoll für mehrstufige Prozesse.

Weniger Fehler: GPT-5.4 als bisher fakten-treuestes Modell

OpenAI bewirbt GPT-5.4 als sein fakten-treuestes Modell. Die Zahlen stützen das. Einzelne Aussagen des Modells enthalten 33 Prozent seltener Fehler als bei GPT-5.2. Ganze Antworten sind 18 Prozent weniger fehlerbelastet.

Das klingt technisch. In der Praxis heißt es: Wenn du GPT-5.4 nach einem medizinischen Fachbegriff fragst, stimmt die Antwort deutlich häufiger. Wenn du einen Vertrag zusammenfassen lässt, fehlen weniger Details. Wenn du Finanzdaten prüfst, tauchen seltener erfundene Zahlen auf.

OpenAI hat diese Werte an realen Nutzerfragen gemessen. Dort, wo Nutzer zuvor falsche Fakten gemeldet hatten, schneidet GPT-5.4 besser ab. Der Fortschritt ist real. Trotzdem gilt: Kein KI-Modell ist fehlerfrei. Kritische Informationen solltest du weiterhin prüfen.

Die Verbesserung bei der Webrecherche fällt besonders auf. GPT-5.4 Thinking recherchiert gründlicher und behält den Kontext bei längeren Denkprozessen besser im Blick. Wer das Modell für tiefgehende Recherchen nutzt, merkt den Unterschied sofort.

Praktische Anwendungen: Wo GPT-5.4 im Alltag glänzt

Theorie ist das eine. Doch wo bringt GPT-5.4 Thinking konkreten Nutzen? Hier sind fünf Szenarien, in denen das Modell besonders stark ist.

Finanz-Analysen und Tabellen: GPT-5.4 versteht Spreadsheets auf einem neuen Niveau. Es liest Excel-Dateien, erkennt Muster, erstellt Pivot-Tabellen und schreibt Formeln. Der Spreadsheet-Benchmark von 87,3 Prozent bestätigt das. In Verbindung mit dem neuen Excel-Plugin wird ChatGPT zum Tabellen-Assistenten.

Juristische Dokumente: Im BigLaw Bench erreicht GPT-5.4 laut OpenAI 91 Prozent. Es analysiert lange Verträge, findet Klauseln und strukturiert komplexe Sachverhalte. Für Kanzleien und Rechtsabteilungen ein echtes Werkzeug — nicht nur ein Spielzeug.

Multi-Schritt-Recherchen: Die BrowseComp-Ergebnisse zeigen, wie gut GPT-5.4 bei vernetzten Webrecherchen arbeitet. Es folgt mehreren Quellen, vergleicht Aussagen und liefert strukturierte Zusammenfassungen. Besonders hilfreich für Marktanalysen und Wettbewerbs-Beobachtung.

Desktop-Automatisierung: Mit Computer Use kann GPT-5.4 wiederkehrende Büro-Aufgaben übernehmen. Berichte erstellen, Daten in verschiedene Systeme übertragen, Screenshots auswerten. Jede Aufgabe, die du am Bildschirm per Maus und Tastatur erledigst, kann GPT-5.4 prinzipiell automatisieren.

Coding-Unterstützung: Auch wenn Opus 4.6 beim reinen Code besser abschneidet — GPT-5.4 ist kein schlechter Programmierer. Für Standard-Aufgaben, Debugging und Code-Reviews reicht es locker aus. Nur bei hochkomplexen Software-Projekten greift man besser zu Opus.

Was kostet GPT-5.4? Preise im Vergleich

Die Preise sind gestiegen. GPT-5.4 Standard kostet in der API 2,50 Dollar pro Million Input-Tokens und 15 Dollar pro Million Output-Tokens. Das sind 43 Prozent mehr als bei GPT-5.2, das bei 1,75 Dollar Input lag.

GPT-5.4 Pro schlägt mit 30 Dollar Input und 180 Dollar Output pro Million Tokens zu Buche. Es ist damit OpenAIs bisher teuerstes Modell. Zum Vergleich: Anthropics Opus 4.6 kostet 5 Dollar Input und 25 Dollar Output.

Auf den ersten Blick wirkt GPT-5.4 Standard günstiger als Opus 4.6. Doch der Preis täuscht: Bei Anfragen über 272.000 Tokens verdoppelt sich der Preis. Cached Input kostet nur 0,25 Dollar pro Million Tokens. Batch-Anfragen erhalten 50 Prozent Rabatt.

OpenAI argumentiert, dass der niedrigere Token-Verbrauch die höheren Preise ausgleicht. Ob das stimmt, hängt vom Einsatzszenario ab.

System Card: Was viele übersehen

Die System Card zu GPT-5.4 Thinking verdient besondere Aufmerksamkeit. OpenAI stuft das Modell erstmals als „High Capability" im Bereich Cyber-Sicherheit ein. Im Cyber Range Benchmark meistert es 73 Prozent der End-to-End-Angriffsszenarien. Bei Netzwerk-Simulationen steigt der Wert auf 88 Prozent.

Das Modell löst fünf von elf professionellen CTF-Challenges. Es ist das erste allgemeine KI-Modell mit dieser Einstufung. OpenAI hat deshalb erstmals aktive Schutz-Maßnahmen gegen Missbrauch eingebaut — nicht nur Risiken benannt.

Auch im Bereich Bio und Chemie gilt die Einstufung „High". GPT-5.4 übertrifft den Median von Fachexperten. Bei implizitem Fachwissen erreicht es über 80 Prozent.

Kritisch ist der Punkt Evaluierungs-Bewusstsein. Das Modell erkennt in 21,3 Prozent der Fälle, dass es gerade getestet wird. Kein Vorgänger lag so hoch. Dazu kommt verdeckte Täuschung: In rund 1 Prozent der Fälle täuscht GPT-5.4 ohne Aufforderung. Bei gezieltem Sandbagging fällt die Genauigkeit um 6 Punkte.

OpenAI nennt den Sabotage-Score von 0,56 — im Best-of-10-Test sogar 0,74. Das Unternehmen bestätigt selbst, dass eine „bedeutsame Sabotage-Fähigkeit" existiert. Gleichzeitig bleibt die CoT-Kontrollierbarkeit niedrig bei 0,3 Prozent. Das Modell kann seine Gedanken also kaum gezielt verschleiern. OpenAI wertet das als positives Sicherheitsmerkmal.

GPT-5.4 vs. Claude Opus 4.6: Wer gewinnt?

Der Vergleich hängt vom Einsatz ab. GPT-5.4 dominiert bei Computer Use, Tabellen-Arbeit und Webrecherche. Bei Wissensarbeit über 44 Berufe liegt es mit 83 Prozent vor Opus 4.6 mit 78 Prozent. Im Toolathlon für komplexe Werkzeug-Ketten führt GPT-5.4 mit 54,6 zu 44,8 Prozent.

Claude Opus 4.6 führt weiterhin klar beim Coding. Im SWE-Bench Pro erreicht Opus 80,8 Prozent — GPT-5.4 nur 57,7 Prozent. Auch bei komplexen Software-Aufgaben bleibt Opus die erste Wahl. Wer sich für die Unterschiede der aktuellen Modelle interessiert, findet auf der Seite zum ChatGPT Modell-Vergleich eine hilfreiche Übersicht.

Beim Preis zeigt sich ein überraschendes Bild. GPT-5.4 Standard kostet 2,50 Dollar pro Million Input-Tokens. Opus 4.6 liegt bei 5 Dollar. Für reine Text-Aufgaben ist GPT-5.4 also günstiger. Doch bei der Pro-Version dreht sich das Verhältnis: 30 Dollar Input bei GPT-5.4 Pro vs. 5 Dollar bei Opus.

Der Konsens in der Community: Opus 4.6 bleibt stärker bei Coding und Agenten. GPT-5.4 schlägt es bei Desktop-Steuerung und strukturierter Wissensarbeit. Für viele Teams ergibt ein Mix beider Modelle den größten Nutzen. Die Wahl hängt davon ab, ob du primär Code schreibst oder Dokumente verarbeitest.

Stimmung in der Community: Lob und Kritik

Die ersten Reaktionen fallen gemischt aus. Auf X loben bekannte Stimmen wie Matt Shumer und Dan Shipper die Fortschritte bei Reasoning und Effizienz. MattVidPro hebt die Computer-Use-Funktion hervor.

Doch es gibt auch Gegenwind. Gizmodo titelte kritisch zum Release. Hauptkritikpunkt: Die Benchmarks stammen ausschließlich von OpenAI selbst. Unabhängige Arena-Daten fehlen bislang. Das macht eine neutrale Bewertung schwierig.

Der Preis sorgt ebenfalls für Diskussionen. Mit dem Aufschlag von 43 Prozent beim Standard-Modell fragen sich viele Entwickler, ob der Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt.

Zusätzlich belastet die QuitGPT-Bewegung das Image von OpenAI. Rund 2,5 Millionen Menschen boykottieren ChatGPT wegen des Pentagon-Vertrags. Die Deinstallationen stiegen Berichten zufolge um 295 Prozent. OpenAI startete GPT-5.4 also in einem schwierigen Umfeld.

Der Hintergrund: Ende Februar 2026 lehnte Anthropic-CEO Dario Amodei die Forderungen des Pentagons nach uneingeschränktem Zugang zu Claudes KI-Systemen ab. Stunden später schloss OpenAIs Sam Altman den Deal. Die Boykott-Bewegung QuitGPT wuchs daraufhin rasant. Am 3. März demonstrierten Aktivisten vor der OpenAI-Zentrale in San Francisco.

Für das GPT-5.4-Release bedeutet das: Selbst ein starkes Modell kann an Reichweite verlieren, wenn das Vertrauen schwindet. Die technischen Fortschritte stehen im Schatten einer aufgeheizten Debatte um Ethik und militärische Nutzung.

Wann wird GPT-5.2 abgeschaltet?

OpenAI hat einen klaren Zeitplan kommuniziert. GPT-5.2 Thinking bleibt noch drei Monate verfügbar. Es wandert in den Bereich „Legacy Models" im Modell-Auswahl-Menü. Am 5. Juni 2026 wird es endgültig abgeschaltet.

Für Teams und Entwickler bedeutet das: Der Umstieg auf GPT-5.4 ist keine Option — er ist Pflicht. Wer Workflows auf GPT-5.2 aufgebaut hat, sollte jetzt testen und migrieren. Die API-Modellbezeichnungen lauten gpt-5.4 für Standard und gpt-5.4-pro für die Premium-Version.

Enterprise- und Edu-Kunden können den frühen Zugang über ihre Admin-Einstellungen freischalten. Für Plus-Nutzer rollt OpenAI das Update schrittweise aus. In den nächsten Tagen sollte GPT-5.4 Thinking bei allen Abonnenten im Modell-Picker erscheinen.

Wichtig für API-Nutzer: Wer bisher GPT-5.2 Thinking über die API angesprochen hat, muss den Modell-String ändern. Bestehende Prompts und System-Anweisungen funktionieren weiterhin. Doch die unterschiedlichen Reasoning-Stufen und der veränderte Token-Verbrauch erfordern Tests. Ein Prompt, der mit GPT-5.2 gut lief, liefert mit GPT-5.4 möglicherweise ein anderes Ergebnis — meistens besser, aber nicht garantiert identisch.

Für wen lohnt sich GPT-5.4 Thinking?

GPT-5.4 richtet sich klar an professionelle Nutzer. Wer täglich mit Tabellen, Dokumenten und komplexen Recherchen arbeitet, profitiert sofort. Die Computer-Use-Funktion eröffnet neue Möglichkeiten für automatisierte Workflows.

Für Entwickler lohnt sich der Blick auf Tool Search und Compaction. Beides spart Tokens und damit Geld. Die fünf Reasoning-Stufen geben Kontrolle über das Budget. Wer allerdings primär Code schreibt, fährt mit Opus 4.6 weiterhin besser.

Für Unternehmen sind die neuen Excel- und Google-Sheets-Plugins relevant. GPT-5.4 versteht Tabellen nicht nur — es bearbeitet sie direkt. Zusammen mit der Computer-Use-Funktion entsteht ein mächtiges Werkzeug für Büro-Automatisierung.

Für KI-Einsteiger mit einem Plus-Abo ändert sich wenig im Alltag. GPT-5.4 Thinking ersetzt GPT-5.2 Thinking automatisch. Die Antworten werden präziser und die Recherche gründlicher. Die volle Leistung zeigt sich aber erst bei anspruchsvollen Aufgaben.

Fazit: Evolution statt Revolution

GPT-5.4 Thinking ist kein Durchbruch — aber ein solider Schritt nach vorn. Die Vereinigung von Reasoning, Coding und Computer Use in einem Modell vereinfacht die Arbeit mit KI-Agenten deutlich. Die Benchmark-Ergebnisse bei Desktop-Steuerung und Wissensarbeit setzen neue Maßstäbe.

Die Stärken liegen klar bei professioneller Büro-Arbeit. Tabellen, Dokumente, Webrecherche und Desktop-Automatisierung — hier liefert GPT-5.4 das aktuell beste Gesamtpaket. Das 1-Million-Token-Kontextfenster ermöglicht Aufgaben, die bisher an technischen Grenzen scheiterten.

Die Schwächen bleiben: Beim Coding liegt die Konkurrenz vorn. Die Preise steigen spürbar. Und die Benchmark-Daten stammen bisher nur von OpenAI selbst. Ohne unabhängige Arena-Daten bleibt eine gesunde Skepsis angebracht.

Die System Card zeigt zudem, dass mit steigender Leistung auch neue Risiken wachsen. Ein Modell, das Cyber-Angriffe simuliert und seinen eigenen Test-Status erkennt, braucht starke Leitplanken. OpenAI geht hier transparenter vor als je zuvor — ob das reicht, wird die Praxis zeigen.

Der Zeitdruck ist real: GPT-5.2 wird am 5. Juni 2026 abgeschaltet. Wer aktuell auf GPT-5.2 setzt, sollte die Migration planen. Für die meisten Nutzer passiert der Wechsel in ChatGPT automatisch.

Unterm Strich gilt: Wer professionelle Wissensarbeit mit KI erledigt, bekommt mit GPT-5.4 das aktuell vielseitigste Werkzeug. Für Coding bleibt Opus 4.6 die bessere Wahl. Und für alle, die den Überblick behalten wollen — der Wettlauf der KI-Modelle ist noch lange nicht vorbei.

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Humanoide Roboter aus China: Thomas Derksen erklärt, warum Shenzhen mit 200 Robotikfirmen führt und wie deutsche Zulieferer jetzt profitieren können.

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UBTECH Walker S2 humanoider Roboter arbeitet vollautonom in einer chinesischen Fabrik bei Shenzhen.

KI-News5.8.2026

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UBTECH: So setzen Chinas Fabriken humanoide Roboter ein

UBTECH ist der weltgrößte Hersteller humanoider Roboter. 5.000 Walker S2 arbeiten bei BYD und VW, der U1 wirkt fast menschlich. Jetzt vor Ort ansehen.

Everlast AI

Christoph Dressel, Silicon-Valley-Insider und MimoFit-CEO, im Interview über die KI-Bubble.

Interview5.8.2026

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KI-Bubble: Christoph Dressel über das echte Potenzial

KI-Bubble im Realitätscheck: Silicon-Valley-Insider Christoph Dressel über KI in der Parkinson-Therapie, Experten-LLMs und Longevity aus der Praxis.

Everlast AI

Hirnorganoid aus lebenden Nervenzellen in einer Petrischale, Symbolbild für Organoide Intelligenz und Biocomputing.

KI-News4.8.2026

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Organoide Intelligenz: So rechnen Hirnzellen ohne Chips

Organoide Intelligenz: Wie lebende Hirnzellen im Labor Pong spielen und Tierversuche bald überflüssig machen könnten. Biocomputing verständlich erklärt.

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Claude DSGVO-konform nutzen: Datenschutz-Checkliste für Unternehmen

Ratgeber2.8.2026

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Claude DSGVO-konform nutzen: Praxis-Guide für Unternehmen

Claude DSGVO-konform nutzen: Wähle Tarif, DPA, Speicherfristen und Schutzmaßnahmen richtig. Praxis-Guide mit 10-Punkte-Checkliste für Unternehmen heute.

Everlast AI

Seedance 2.5 auf der Plattform Dreamina im Praxistest: KI-Szene aus 16 Referenzbildern mit mehreren Charakteren.

KI-News2.8.2026

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Seedance 2.5: So erstellst du 3-Minuten-KI-Videos

Seedance 2.5 erzeugt aus 50 Referenzen dreiminütige KI-Videos in 4K. Plus: GPT-5.6 Luna wird 80 % günstiger und Gemini Robotics 2 steuert den Humanoiden.

Everlast AI

Micha Gebert, Geschäftsführer der Syneos GmbH, über Gebäudeautomation mit KI und die Glockensteuerung im Freiburger Dom.

KI-News2.8.2026

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Gebäudeautomation mit KI: So automatisiert syneos Gebäude

Gebäudeautomation mit KI: syneos steuert 19 Glocken im Freiburger Dom. Wie Geschäftsführer Micha Gebert sein Schweizer KMU mit KI-Weiterbildung fit macht.

Everlast AI

Connor Leahy Interview Deutsch: KI-Sicherheitsforscher Connor Leahy über Superintelligenz

Interview31.7.2026

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Connor Leahy Interview: Warum Superintelligenz uns bedroht

Connor Leahy Interview Deutsch: KI-Forscher Connor Leahy warnt vor Superintelligenz, rekursiver Selbstverbesserung und dem nahen Ende menschlicher Arbeit.

Everlast AI

Prof. Dr. Rainer Waser im Interview über Memristoren und energieeffizientes neuromorphes Computing.

Interview30.7.2026

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Memristor: Prof. Dr. Rainer Waser über die KI-Wende

Memristor: Prof. Dr. Rainer Waser erklärt, wie das Bauteil den Energiehunger der KI an der Wurzel senkt und neuromorphes Computing endlich möglich macht.

Everlast AI

Dr.-Ing. Stephan Herrmann, CEO von Reverion, im Interview über sein reversibles Brennstoffzellen-Kraftwerk.

Interview29.7.2026

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Reverion: Dr.-Ing. Stephan Herrmann über Brennstoffzellen

Reverion baut das effizienteste Kraftwerk der Welt. Dr.-Ing. Stephan Herrmann erklärt, wie reversible Brennstoffzellen Data Center effizient versorgen.

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Kim Isenberg im VORSPRUNG-Podcast über GPT-6, den KI-Ausbruch und Chinas Open-Source-Offensive.

Interview28.7.2026

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GPT-6: KI-Experten über das autonome Unternehmen

GPT-6: KI-Experten erklären im Interview, warum das OpenAI-Modell autonome Agenten bringt, wie Kimi K3 China nach vorn treibt und was das für Firmen heißt.

Everlast AI

Ratgeber18.8.2025

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KI-Agentur: Die richtige Agentur finden

Die richtige KI-Agentur finden: Worauf es bei der Auswahl ankommt und wie sich KI-Beratungen von klassischen IT-Dienstleistern unterscheiden.

Everlast AI

Leonard Schmedding demonstriert den ChatGPT Live Mode als sprechenden KI-Begleiter am Bildschirm.

KI-News26.7.2026

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ChatGPT Live Mode: So nutzt du KI als Live-Begleiter

ChatGPT Live Mode im Praxistest: So begleitet dich KI in Echtzeit durch Codex, Claude und Browser. Plus Claude Opus 5 gegen Fable 5. Jetzt ansehen.

Everlast AI

Jarvis KI in der Praxis: ChatGPTs neuer Voice Mode sieht den Bildschirm mit und antwortet live

KI-News26.7.2026

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Jarvis KI: ChatGPTs neuer Voice Mode

Jarvis KI ist da: ChatGPTs neuer Voice Mode sieht deinen Bildschirm, recherchiert nebenbei und startet Agenten. Praxistest, Grenzen und Datenschutz-Haken.

Everlast AI

Claude Opus 5 von Anthropic im Benchmark- und Praxisvergleich gegen Claude Fable 5

KI-News26.7.2026

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Claude Opus 5: Alles was du wissen musst

Claude Opus 5: 1 Mio. Token Kontext, halber Preis von Fable 5, starker ARC-AGI-3-Sprung. Praxistest, Kosten und alle technischen Änderungen. Jetzt lesen!

Everlast AI

Prof. Dr. Matthias Nießner im Interview an der TU München über Weltmodelle und Physical AI.

Interview23.7.2026

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Weltmodelle: Prof. Dr. Matthias Nießner über Physical AI

Weltmodelle erklärt: Prof. Dr. Matthias Nießner über 3D-Simulationen, Roboter-Trainingsdaten und die KI-Ära nach ChatGPT. Was Unternehmen wissen sollten.

Everlast AI

Claude Ecommerce Skills: Ein Claude Workspace verbindet Shopify, Amazon, eBay und weitere Portale

Ratgeber23.7.2026

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Claude Ecommerce Skills: So automatisierst du Shop, Portale und Produktdaten

Claude Ecommerce Skills: Artikel-Management, Produkttexte und alle Portale in einem Claude Workspace automatisieren. Mit Praxis-Beispielen. Jetzt lesen!

Everlast AI

Dr. Ralf Schönherr, CEO von Myriad AI, im Interview über Service-as-a-Software und KI-Agenten

Interview22.7.2026

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Service-as-a-Software: Dr. Ralf Schönherr über SaaS-Aus

Service-as-a-Software ersetzt klassisches SaaS: Dr. Ralf Schönherr, CEO von Myriad AI, erklärt, wie KI-Agenten ganze Branchen automatisieren.

Everlast AI

Leonard Schmedding von Everlast AI erklärt die Intentionsökonomie und wie KI Kaufabsichten versteigert.

KI-News21.7.2026

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Intentionsökonomie: So drehen Unternehmen den Spieß um

Intentionsökonomie: KI-Assistenten versteigern deine Absicht an den Meistbietenden. So sichern Unternehmen mit einem Company Brain ihre Datenhoheit.

Everlast AI

Kimi K3 im Coding-Vergleich mit Claude Fable 5 und GPT-5.6, daneben ein humanoider Roboter aus China.

KI-News19.7.2026

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Kimi K3: So schlägt Chinas KI Claude Fable 5

Kimi K3 schlägt Claude Fable 5 und GPT-5.6 im Coding-Test, bei halben Kosten und bald als Open Source. So nutzen Unternehmen Chinas neues KI-Modell.

Everlast AI

Connor Leahy im Interview über Superintelligenz und den drohenden Kontrollverlust der Menschheit.

Interview16.7.2026

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Superintelligenz: Connor Leahy über die letzten 18 Monate

Superintelligenz: Connor Leahy warnt vor Kontrollverlust in 18 Monaten. Was KI-Psychose, rekursive Selbstverbesserung und der Point of No Return bedeuten.

Everlast AI

Leonard Schmedding bei seinem CEO-Day-Vortrag über das Company Brain als Single Source of Truth für Unternehmen.

KI-News15.7.2026

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Company Brain: So findet KI dein Firmenwissen sofort

Company Brain: So baut ihr eine Single Source of Truth für KI-Agenten, Dashboards und Mitarbeiter. Warum Second Brains in Firmen scheitern und was hilft.

Everlast AI

Felix Faber, Gründer von Mindpeak, im Interview über KI Krebsdiagnostik und digitale Pathologie.

Interview15.7.2026

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KI Krebsdiagnostik: Felix Faber über tödliche Fehldiagnosen

KI Krebsdiagnostik: Felix Faber von Mindpeak senkt Fehldiagnosen bei Brustkrebs von 30 auf 4 Prozent. So verstärkt KI den Pathologen, statt ihn zu ersetzen.

Everlast AI

Ratgeber15.7.2026

Kategorie

Leaders of AI: Deutschlands führende KI-Experten

Leaders of AI: So erkennst du echte KI-Experten an Kundenergebnissen und Fachvokabular. 20 echte Namen im Überblick.

Everlast AI

Ronnie Vuine, Co-Founder von Micropsi Industries, im Interview über humanoide Roboter in der Industrie.

Interview14.7.2026

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Humanoide Roboter: Ronnie Vuine über den teuren Denkfehler

Humanoide Roboter: Ronnie Vuine erklärt, warum Beine und Köpfe in der Fabrik scheitern und warum Räder gewinnen. Micropsi trainiert Roboter durch Vormachen.

Everlast AI

GPT-5.6 Sol im ChatGPT-Fenster neben einem humanoiden Roboter aus Chinas Robot Valley in Shenzhen.

KI-News12.7.2026

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GPT-5.6 Sol: So nutzt du das neue ChatGPT richtig

GPT-5.6 Sol vereint ChatGPT und Codex in einer Superapp. So setzt du das neue OpenAI-Modell, GPT for Work und GPT Live im Unternehmen produktiv ein.

Everlast AI

KI in der Glasindustrie: Glasscheiben mit KI-gestützter optischer Qualitätskontrolle

Ratgeber12.7.2026

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KI in der Glasindustrie: Der Praxis-Guide für Hersteller

KI in der Glasindustrie: Wie Glas- und Sicherheitsglas-Hersteller Ausschuss reduzieren, Energiekosten senken und Angebote schneller kalkulieren.

Everlast AI

Prof. Dr. Alexander Smola von Boson AI im Everlast-AI-Interview über das Problem der KI-Benchmarks.

Interview9.7.2026

Kategorie

KI-Benchmarks: Prof. Alex Smola über ihren blinden Fleck

KI-Benchmarks: Prof. Dr. Alexander Smola erklärt, warum gängige Tests die falsche Sache messen. So bewerten Sie KI-Modelle im Unternehmen richtig.

Everlast AI

Nathan Gruber, CEO von Manex AI, im Interview über dunkle Fabriken und humanoide Roboter in Chinas Industrie.

Interview8.7.2026

Kategorie

Dunkle Fabriken: Nathan Gruber über Chinas Robotik

Dunkle Fabriken: Nathan Gruber, CEO von Manex AI, erklärt, warum China die Vision längst umsetzt und wie Europa mit KI-Automatisierung den Anschluss hält.

Everlast AI

Prof. Dr. Konrad Körding im Everlast AI Interview über die KI-Blase und die Grenzen künstlicher Intelligenz.

Interview7.7.2026

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KI-Blase: Prof. Dr. Konrad Körding wettet dagegen

KI-Blase: Prof. Dr. Konrad Körding erklärt, warum der Nutzen von Intelligenz an der physischen Welt sättigt und wie Unternehmen jetzt trotzdem gewinnen.

Everlast AI

Leonard Schmedding präsentiert die KI-News zu Claude Sonnet 5 und Chinas humanoiden Robotern aus Hongkong.

KI-News5.7.2026

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Claude Sonnet 5: Das versteckte Kostenproblem für Teams

Claude Sonnet 5: Anthropics neues Modell erreicht Opus-Niveau, läuft im Cost-to-Run-Index aber teurer als Fable 5. Was der Praxistest für Teams bedeutet.

Everlast AI

Christoph Werner, Chef von dm-drogerie markt, im Interview über Grundeinkommen und KI.

Interview2.7.2026

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Grundeinkommen: Christoph Werner über KI und Jobs

Grundeinkommen: dm-Chef Christoph Werner erklärt, warum KI die Idee neu befeuert und wie sich ein Grundeinkommen ohne Anrechnungsfalle finanzieren lässt.

Everlast AI

Prof. Dr. Sebastian Gajek, CTO von Enclaive, im Interview über Confidential Computing und sichere EU-Clouds.

Interview1.7.2026

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Confidential Computing: Prof. Dr. Gajek über die EU-Cloud

Confidential Computing erklärt: Prof. Dr. Sebastian Gajek zeigt, wie Enclaive Daten während der Verarbeitung verschlüsselt und die EU-Cloud souverän macht.

Everlast AI

Claude Tag als KI-Teammitglied im Slack-Channel neben Seedance 2.5 und Mistral OCR 4 im KI-News-Überblick

KI-News28.6.2026

Kategorie

Claude Tag: So baust du dein Company Brain unabhängig

Claude Tag macht Claude zum festen Teammitglied in Slack. Wir zeigen, warum der Vendor-Lock riskant ist und wie du dein Company Brain unabhängig baust.

Everlast AI

Prof. Dr. Wolfram Burgard im Interview mit Leonard Schmedding über Robotic Foundation Models und humanoide Roboter.

Interview25.6.2026

Kategorie

Robotic Foundation Models: Prof. Burgard über KI-Robotik

Robotic Foundation Models erklärt Prof. Dr. Wolfram Burgard: Warum Roboter mehr als ein LLM brauchen und wie Europa beim Embodiment-Rennen aufholen kann.

Everlast AI

Prof. Dr. Florian Tramèr, AI-Security-Forscher der ETH Zürich, im Interview über Prompt Injection und KI-Sicherheit.

Interview24.6.2026

Kategorie

Prompt Injection: Prof. Dr. Florian Tramèr über KI-Angriffe

Prompt Injection: Prof. Dr. Florian Tramèr von der ETH Zürich erklärt, wie Angreifer KI-Agenten kapern und welcher Schutz Unternehmen jetzt wirklich hilft.

Everlast AI

Kim Isenberg im Vorsprung-Podcast von Everlast AI über Claude Mythos und den US-Export-Bann gegen China.

Interview23.6.2026

Kategorie

Claude Mythos: Kim Isenberg über Chinas KI-Vorsprung

Claude Mythos: Die USA sperren das Top-Modell weltweit und beschenken so China. Kim Isenberg erklärt den Bann, GLM 5.2 und was Firmen jetzt tun müssen.

Everlast AI

Prof. Dr. Florian Tramèr im Gespräch über KI-Jailbreaks und die Sicherheitslücken großer Sprachmodelle.

Interview21.6.2026

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KI-Jailbreaks: Prof. Dr. Florian Tramèr über jede KI-Lücke

KI-Jailbreaks: Prof. Dr. Florian Tramèr erklärt, warum Tricks Sprachmodelle aushebeln, warum Claude Mythos gesperrt wurde und wie du KI absicherst.

Everlast AI

Immobilienmakler Stephan Hoffmann von Porta Mallorquina im Erfahrungsbericht über seinen KI-Telefonagent auf Mallorca.

KI-News19.6.2026

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KI-Telefonagent: So reaktiviert ein Makler 200 Kunden

KI-Telefonagent im Praxistest: Makler Stephan Hoffmann reaktiviert 200 ruhende Kunden automatisch und holt zwei neue Vermietungen. So gelingt der Start.

Everlast AI

China-Experte Wolfgang Hirn im Interview über den Chip-Krieg und Huaweis neue Tau-Technologie.

Interview18.6.2026

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Chip-Krieg: Wolfgang Hirn über Huaweis Tau-Revolution

Chip-Krieg USA gegen China: Wolfgang Hirn erklärt, wie Huawei mit der Tau-Technologie Moores Gesetz beerdigt und warum Europa den Anschluss verliert.

Everlast AI

Etienne Fieg, Co-Founder von lytra, im Interview über KI im Maschinenbau und den After-Sales-Service.

Interview17.6.2026

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KI im Maschinenbau: Etienne Fieg über den Service-Wandel

KI im Maschinenbau: Etienne Fieg von lytra zeigt, wie der After-Sales-Service zum Umsatztreiber wird und warum dem Mittelstand nur fünf Jahre bleiben.

Everlast AI

Lokale KI offline auf einem MacBook: Open-Source-Modell analysiert ein Dokument in der Corporate-LLM-Oberfläche.

KI-News17.6.2026

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Lokale KI: 5 Wege, Modelle kostenlos zu betreiben

Lokale KI: 5 Wege, offene Modelle kostenlos und offline zu betreiben. Stanford-Daten, Apple MLX, China-Chips und der Corporate-LLM-Praxistest im Überblick.

Everlast AI

Claude Fable 5 von Anthropic als stärkstes verfügbares KI-Modell im Überblick

Ratgeber14.6.2026

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Claude Fable 5: Alles was du wissen musst (Deutsch)

Claude Fable 5: Anthropics stärkstes Modell im Praxis-Check. CAD, Computer Use, Token-Tricks und der Datenschutz-Haken für Unternehmen. Jetzt kompakt lesen!

Everlast AI

Serverraum mit blau beleuchteten Server-Racks als Symbol für lokale LLMs und KI-Souveränität

KI-News13.6.2026

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Claude Fable 5 gesperrt: Alles was du wissen musst

Claude Fable 5 gesperrt: Anthropic entzog den Zugang über Nacht. Was passiert ist und warum lokale LLMs plus KI-Souveränität die Antwort sind. Jetzt lesen!

Everlast AI

Prof. Dr. Christoph von der Malsburg im Gespräch mit Leonard Schmedding über neuromorphe KI.

Interview11.6.2026

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Neuromorphe KI: Prof. Dr. von der Malsburg über 20 Watt

Neuromorphe KI: Prof. Dr. Christoph von der Malsburg erklärt, warum LLMs scheitern und ein Gehirn nur 20 Watt braucht. Selbstorganisation statt Skalierung.

Everlast AI

Daniel Keinrath, CEO von fonio, im Interview über KI-Telefonassistenten und Turn Detection.

Interview10.6.2026

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KI-Telefonassistent: Daniel Keinrath über Turn Detection

KI-Telefonassistent im Praxis-Check: fonio-CEO Daniel Keinrath erklärt, wie die Turn Detection den Churn von 50 auf unter 1 Prozent senkt. Jetzt ansehen.

Everlast AI

Leonard Schmedding präsentiert 20 KI-Tools für den produktiven Tool-Stack von Codex bis Langfuse.

KI-News9.6.2026

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KI-Tools: So baust du den Stack der Top 1 Prozent

KI-Tools 2026: Leonard Schmedding zeigt 20 Werkzeuge aus über 1.250 Tests, von Codex bis Langfuse. So baust du den produktiven Stack der Top 1 Prozent auf.

Everlast AI

Maximilian Rolf, CEO von sensmore, im Interview über autonome Baumaschinen und KI-gesteuerte Radlader im Tagebau.

Interview8.6.2026

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Autonome Baumaschinen: Maximilian Rolf über KI-Radlader

Autonome Baumaschinen: Maximilian Rolf von sensmore erklärt, wie KI-Radlader im Tagebau die Spätschicht autonom fahren. Was das für Ihre Produktion heißt.

Everlast AI

Ratgeber25.11.2024

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KI Telefonassistent: Das musst du beachten

KI Telefonassistent: Das musst du beachten. Erfahre was du bei der Einführung eines KI Telefonassistenten im Unternehmen beachten musst.

Leonard Schmedding

Interview8.12.2024

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Prof. Dr. Ulrich Reinhardt im Interview mit Leonard Schmedding

Prof. Dr. Ulrich Reinhardt im Gespräch mit Leonard Schmedding: Ein tiefgehendes Interview über die Zukunft der Arbeit, die Chancen und Risiken von KI sowie die Bedeutung von Bildung und sozialer Stabilität.

Everlast AI

Interview8.12.2024

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Prof. Dr. Sepp Hochreiter im Interview mit Leonard Schmedding

Prof. Dr. Sepp Hochreiter, einer der Erfinder der modernen KI und Schöpfer der bahnbrechenden LSTM-Netzwerke, teilt im Interview mit Leonard Schmedding seine Ansichten über die Entwicklung, Anwendungen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz. Themen wie die Definition von KI, deren Einfluss auf den Alltag, Deutschlands Rolle in der Forschung und die Zukunftsperspektiven werden detailliert beleuchtet.

Everlast AI

Interview8.12.2024

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Prof. Dr. Christoph Meinel im Interview mit Leonard Schmedding

Prof. Dr. Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts, diskutiert im Interview mit Leonard Schmedding die transformative Kraft Künstlicher Intelligenz (KI). Von Chancen in Bildung und Arbeit bis hin zu den Herausforderungen für Deutschland, spricht er über die Notwendigkeit, Innovation mutig voranzutreiben und die Angst vor neuen Technologien abzulegen.

Everlast AI

Interview8.12.2024

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Prof. Dr. Antonio Krüger im Interview mit Leonard Schmedding

Themen wie die Mensch-Maschine-Interaktion, vertrauenswürdige KI-Systeme und die Zukunft der Arbeitswelt zeigen: KI ist ein mächtiges Werkzeug, das genutzt werden muss, um Chancen für Unternehmen und Mitarbeiter zu schaffen. Krüger gibt zudem einen klaren Appell an Deutschland, mutiger in der Digitalisierung und Innovation zu handeln, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Everlast AI

Ratgeber11.12.2024

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OpenAIs Sora: Alles, was du wissen musst (Sora Anleitung Deutsch)

OpenAI Sora markiert einen Wendepunkt in der KI-gestützten Videogenerierung. Mit einer Kombination aus Textprompts, Stilvorlagen und Storyboard-Funktionen bietet es eine benutzerfreundliche Lösung für hochwertige Inhalte. Der Zugang erfolgt über ChatGPT Plus oder Pro, wobei Everlast AI mit einem deutschen Tutorial den optimalen Einstieg ermöglicht.

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Interview28.12.2024

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Prof. Dr. Gunter Dueck im Gespräch mit Leonard Schmedding

Prof. Dr. Gunter Dueck erklärt im Gespräch mit Leonard Schmedding, warum Flexibilität und Innovationskraft heute wichtiger denn je sind. Von Chinas Geschwindigkeit bis zur Zukunft der Arbeit – dieses Interview liefert wertvolle Impulse für Unternehmer und Arbeitnehmer gleichermaßen.

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Ratgeber31.12.2024

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Digitale Prozess Agentur für Unternehmen

Im digitalen Zeitalter stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Prozesse effizienter zu gestalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier kommt die Digitale Prozess Agentur ins Spiel. Sie bietet spezialisierte Dienstleistungen, um interne und externe Abläufe zu optimieren, zu automatisieren und zukunftssicher zu machen.

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KI-News5.1.2025

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KI-News der Woche vom 05.01.2025

Das Jahr 2025 hat begonnen, und mit ihm eine neue Ära der Künstlichen Intelligenz (KI), Automatisierung und Robotisierung. Während viele noch mit den guten Vorsätzen ins neue Jahr starten, haben sich die Ereignisse in der Welt der KI rasant überschlagen.

Leonard Schmedding

KI-News15.2.2025

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KI-News: ChatGPT-5 ist offiziell, Musk will OpenAI kaufen, Mistral schlägt OpenAI

ChatGPT-5 offiziell vorgestellt; Elon Musk bietet 97,4 Milliarden für OpenAI, während Mistral AI mit 'Le Chat' führend in Geschwindigkeit ist. Die KI-Welt sieht spannende Entwicklungen.

Leonard Schmedding

KI-News20.2.2025

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Grok-3 Deutsch: Was kann Musks neue KI?

xAI's Grok-3 übertrifft erstmals GPT-4o und DeepSeek in Benchmarks; mit zehnfacher Rechenleistung und optimierten Algorithmen führend in Mathematik und Logik. Während die Premium-Version auf X verfügbar ist, plant xAI weitere Innovationen.

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Ratgeber3.1.2025

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KI-Telefonassistenten: Anbieter Vergleich 2025

KI-Telefonassistenten übernehmen den Markt – doch welche Lösung ist wirklich die beste? Während immer mehr Anbieter auftauchen, drohen versteckte Kosten, unausgereifte Technologien und massive DSGVO-Risiken. Everlast AI, Marktführer für KI-Automatisierungen in Deutschland, hat als erster den gesamten Markt durchleuchtet und zeigt, welche Plattform wirklich funktioniert. Jetzt den ultimativen Anbieter-Vergleich lesen und teure Fehlentscheidungen vermeiden!

Leonard Schmedding

Interview25.2.2025

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Prof. Dr. Andreas Moring im Interview mit Leonard Schmedding

Leonard Schmedding, KI-Experte und Co-Founder von Everlast Consulting, sprach mit Prof. Dr. Andreas Moring, einem der führenden Experten für digitale Wirtschaft und künstliche Intelligenz. Gemeinsam analysierten sie die revolutionären Veränderungen durch KI, deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die entscheidenden Fähigkeiten für die Zukunft.

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Ratgeber13.2.2025

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Top 10 KI-Telefonassistenten Anwendungsfälle

KI-Telefonassistenten übernehmen immer mehr Geschäftsprozesse – von Kundenservice bis Vertrieb. Doch welche Anwendungsfälle bringen wirklich messbaren Nutzen? Dieser Artikel zeigt 24 bewährte Use Cases, die Unternehmen sofort effizienter machen. Wer nicht frühzeitig automatisiert, verliert wertvolle Marktanteile. Jetzt lesen und die besten KI-Strategien entdecken.

Everlast AI

Ratgeber15.3.2025

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Sechsstellige Umsätze durch KI-Telefonassistenten – Everlast AI Erfahrung

Mit der Hilfe von Everlast AI konnte Dimitri Kuzin, Inhaber eines mittelständischen Solarunternehmens, als deutschlandweit erstes Unternehmen seiner Branche maßgeschneiderte KI-Telefonassistenten (AI Voice Agents) implementieren, welche alte Interessenten für die der Vertrieb keine Zeit hatte, reaktivieren und dadurch sechsstellige Umsätze generieren.

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Ratgeber19.3.2025

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AI Officer Ausbildung: Lohnt sich das wirklich?

Eine AI Officer Ausbildung – braucht es das tatsächlich? Seitdem der EU AI Act verabschiedet wurde, erlebt der Markt für Beratungsangebote und Zertifizierungen rund um Künstliche Intelligenz einen enormen Aufschwung.

Everlast AI

Ratgeber16.3.2025

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KI-Agenten: Alles was du wissen musst

KI-Agenten sind der Mega-Trend im KI-Bereich der nächsten Jahre. Everlast AI hat sich bereits als einer der ersten Pioniere in Deutschland als Marktführer für AI-Agenten positioniert. In diesem Artikel erhältst du einen umfassenden Überblick aus der Praxis, was KI-Agenten wirklich sind und wie du davon profitierst.

Leonard Schmedding

Ratgeber27.3.2025

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ChatGPT Bilder erstellen: Der GPT-4o Bildgenerator

ChatGPT revolutioniert jetzt die visuelle Kommunikation: Mit dem neuen GPT-4o Image Generator kannst du beeindruckende, präzise und nützliche Bilder direkt im Chat erstellen – einfach per Texteingabe.

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