Markus Hutter im Interview mit Leonard Schmedding

Markus Hutter im Interview mit Leonard Schmedding

Der DeepMind-Forscher erklärt, warum Datenkompression der Schlüssel zur Superintelligenz ist und was das für deine Zukunft bedeutet.

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Du fragst dich, wie eine perfekte KI aussehen würde? Markus Hutter hat die Antwort bereits im Jahr 2000 gefunden. Der deutsche Forscher arbeitet heute bei Google DeepMind und entwickelte das AIXI-Modell. Diese mathematische Formel beschreibt die theoretisch optimale künstliche Intelligenz. Im exklusiven Interview mit Leonard Schmedding erklärt er, warum Datenkompression und Intelligenz dasselbe sind. Außerdem erfährst du, wie diese Erkenntnisse ChatGPT und andere KI-Systeme beeinflusst haben.

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Das Gespräch gehört zu den tiefgründigsten KI-Interviews, die je auf Deutsch geführt wurden. Hutter erklärt komplexe mathematische Konzepte so, dass auch Einsteiger sie verstehen. Gleichzeitig liefert er Einblicke, die selbst Experten zum Nachdenken bringen.

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Wer ist Markus Hutter?

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Markus Hutter wurde 1967 in München geboren. Er studierte Informatik und Physik an der TU München. Seine Doktorarbeit schrieb er über Quantenphysik. Danach arbeitete er viereinhalb Jahre bei einem Startup für Gehirntumor-Software.

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In dieser Zeit kam ihm die entscheidende Idee. Er erkannte den Zusammenhang zwischen Datenkompression und Intelligenz. Im Jahr 2000 veröffentlichte er seine Theorie. Kurz darauf stieß er zum Team von Jürgen Schmidhuber am Schweizer KI-Labor IDSIA.

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Heute ist Hutter Senior Researcher bei Google DeepMind und Professor an der Australian National University. Seine Arbeiten zur universellen künstlichen Intelligenz haben über 12.000 Zitate gesammelt.

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Sein Werdegang ist ungewöhnlich. Hutter war zeitweise desillusioniert von der Informatik. Die damaligen Ansätze zur künstlichen Intelligenz überzeugten ihn nicht. Er sah keine Möglichkeit, damit allgemeine Intelligenz zu erreichen.

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Die Wende kam während seiner Zeit im Startup. Hutter arbeitete an einem Bildverarbeitungs-Problem. Er fragte sich: Was ist die beste mögliche Bildinterpolation? Diese Frage führte ihn zur Datenkompression.

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Er erkannte: Wer Bilder gut interpolieren will, muss Muster erkennen. Und Muster erkennen ist dasselbe wie komprimieren. Diese Einsicht war der Durchbruch.

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Schmidhuber war damals einer der wenigen, die solche Ideen ernst nahmen. Hutter schickte ihm sein Paper. Schmidhuber war begeistert und bot ihm sofort eine Stelle an. An seinem kleinen Institut konnte er solche Entscheidungen allein treffen.

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Warum beschäftigt sich Hutter mit künstlicher Intelligenz?

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Im Interview nennt Hutter einen klaren Grund. Er zitiert Demis Hassabis: KI ist das "Root Node Problem". Wenn wir dieses Problem lösen, lösen wir alle anderen Probleme auch.

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Hutter hatte an Krebsforschung gearbeitet. Ein ehrenwertes Ziel. Aber warum Krebsforschung? Es gibt so viele dringende Probleme. Die KI kann sie alle lösen.

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Sogar die Frage nach der "Theorie von allem" könnte eine KI beantworten. Das hatte Hutter in seiner Physik-Doktorarbeit interessiert. Eine superintelligente KI könnte sie finden.

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Das erinnert an Schmidhubers Traum. Er will eine intelligente Maschine erschaffen, um dann in Rente gehen zu können. Die Maschine löst dann alle Probleme für ihn.

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Was ist das AIXI-Modell?

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Das AIXI-Modell ist eine mathematische Beschreibung der perfekten KI. Hutter kombiniert darin zwei wichtige Theorien. Die erste ist die Solomonoff-Induktion für optimale Vorhersagen. Die zweite ist Reinforcement Learning für Entscheidungen.

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"Intelligenz misst die Fähigkeit eines Agenten, sich gut zu verhalten in einem sehr weiten Umfeld."

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So definiert Hutter Intelligenz im Interview. Ein Agent beobachtet die Welt. Er lernt aus den Daten. Dann trifft er Vorhersagen und plant seine Aktionen. Am Ende bekommt er Feedback, ob seine Entscheidung richtig war.

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Das klingt einfach. Die mathematische Umsetzung ist jedoch komplex. Hutter erklärt im Gespräch die einzelnen Bausteine.

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Wichtig ist: Diese Definition von Shane Legg und Hutter von 2007 wurde extrem einflussreich. Shane Legg ist heute bekannt als Mitgründer von DeepMind. Die Definition "Intelligenz misst die Fähigkeit eines Agenten, in einer großen Bandbreite von Umgebungen gute Leistung zu erbringen" prägt die Branche bis heute.

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Hutter betont einen wichtigen Punkt. Er hatte die Mathematik zuerst. Shane Legg übersetzte sie dann in verständliche Worte. Die Formel kam vor der Erklärung. Das ist ungewöhnlich, aber zeigt die Stärke des Ansatzes.

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Der Mathematiker Clifford Truesdell sagte einmal: Alles, was man mit Symbolen sagen kann, kann man auch in Worte fassen. Aber nicht alles, was man in Worte fasst, kann man in Mathematik übersetzen. Oft liegt dann ein Problem in der Formulierung.

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Hutter folgt dieser Philosophie. Seine Theorie ist 100 Prozent formal. Kein Teil fehlt. Kein Konzept ist vage. Das unterscheidet AIXI von anderen Ansätzen zur allgemeinen künstlichen Intelligenz.

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Die Bausteine von AIXI erklärt

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AIXI besteht aus mehreren Komponenten. Hutter erklärt sie im Interview Schritt für Schritt.

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Der erste Baustein ist die Zeitreihen-Vorhersage. Das machen auch aktuelle Large Language Models. Sie sagen das nächste Wort vorher. Das ist alles, was sie tun. Grob gesprochen.

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Die optimale Theorie dafür existiert seit den 1960er Jahren. Sie heißt Solomonoff-Induktion. Sie sagt: Wenn ich irgendein Vorhersage-Problem habe, gibt es eine optimale Lösung. Und zwar auch dann, wenn ich nichts über das Gebiet weiß.

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Das funktioniert so: Stell dir alle möglichen Programme vor, die deine Daten erzeugen könnten. Das kürzeste Programm ist wahrscheinlich das richtige. Es erklärt die Daten am besten und sagt die Zukunft am genauesten vorher.

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Der zweite Baustein ist die Entscheidungstheorie. Zeitreihen-Vorhersage allein reicht nicht. Manchmal muss man handeln. Beim Schach z.B. beeinflusst mein Zug die Welt. Der Gegner reagiert. Ich muss planen.

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Diese Planung war schon lange bekannt. Das Problem: Man muss genau wissen, womit man es zu tun hat. Ich spiele Schach. Ich kenne die Regeln. Dann kann ich planen.

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Aber was, wenn ich die Welt nicht kenne? Dann kombiniert Hutter beide Theorien. Er nimmt die optimale Entscheidungstheorie. Für die Beschreibung der Welt nutzt er Solomonoff-Induktion.

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Das Ergebnis ist AIXI. Ein Agent, der optimal plant. In beliebigen unbekannten Welten. Ohne Vorwissen. Das ist universelle künstliche Intelligenz.

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Der dritte Baustein ist Reinforcement Learning. Der Agent braucht Feedback. Woher weiß er, was er tun soll? Wir geben ihm Belohnungen und Strafen.

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Hutter vergleicht das mit der Erziehung eines Kindes. Oder dem Training eines Hundes. Positives Feedback für gutes Verhalten. Negatives für schlechtes. Der Agent lernt, was wir wollen.

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Warum Datenkompression der Schlüssel ist

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Ein zentraler Gedanke in Hutters Theorie: Je besser wir Daten komprimieren können, desto besser können wir Vorhersagen treffen. Und Vorhersagen sind ein wesentlicher Teil von Intelligenz.

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Das macht Sinn, wenn du darüber nachdenkst. Gute Kompression bedeutet, Muster in Daten zu erkennen. Wer Muster erkennt, kann die Zukunft besser vorhersagen.

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Hutter nennt ein Beispiel aus dem Interview. Stell dir die Zahlenreihe 1, 2, 3, 4, 5 vor. Du kannst sie ausschreiben. Oder du schreibst ein kurzes Programm: "Zähle von 1 aufwärts." Das zweite ist kürzer und sagt auch die Zukunft vorher. Nach 5 kommt 6.

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Diese Idee heißt Kolmogorov-Komplexität. Sie misst, wie kurz man Daten beschreiben kann. Die optimale Beschreibung ist gleichzeitig die beste Vorhersage.

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Ein weiteres Beispiel: Die Ziffern von Pi. 3,141592... Du könntest sie aufschreiben. 100 Stellen. Oder du schreibst ein kleines Programm, das Pi berechnet. Das Programm ist kürzer. Und es berechnet nicht nur die ersten 100 Stellen. Es berechnet auch alle weiteren.

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Hutter erklärt: Verstehen ist auch Kompression. Wenn ich Strukturen verstehe, habe ich eine einfachere Beschreibung dieser Strukturen. Das ist genau, was Datenkompression macht.

Datenkompression = Verstehen = Verallgemeinern = Zeitreihen-Vorhersage. Das sind alles dasselbe. In dieser Erkenntnis steckt die Kraft von Hutters Theorie.

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Auch Videokodierung funktioniert so. Ein Codec wie H.264 versucht, das nächste Bild vorherzusagen. Er kodiert nur die Differenz zum echten Bild. Das spart Speicherplatz.

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Die Geschichte der Kolmogorov-Komplexität

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Hutter hat die Idee nicht allein erfunden. Die Grundlagen stammen aus den 1960er Jahren. Ray Solomonoff entwickelte die Theorie der universellen Induktion. Andrei Kolmogorov definierte unabhängig davon die algorithmische Komplexität.

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Aber Hutter ging weiter. Er wendete die Theorie auf künstliche Intelligenz an. Er kombinierte Vorhersage mit Entscheidung. Das war neu.

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Im Interview erzählt er eine interessante Geschichte. Er entdeckte die Zusammenhänge während seiner Startup-Zeit. Er suchte in Bibliotheken nach ähnlichen Ideen. Das Internet war damals noch nicht nützlich.

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Als er den Begriff Kolmogorov-Komplexität nicht kannte, war die Suche schwer. Aber er fand sie schließlich. Und er fand Solomonoffs Arbeit. Das bestätigte seine Intuition.

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Der Unterschied zu früheren Arbeiten: Hutter behandelte den allgemeinen Fall. Nicht nur Vorhersage, sondern auch Handlung. Ein Agent in einer Welt. Das war sein Beitrag.

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Der Hutter-Preis: 500.000 Euro für bessere Kompression

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Hutter hat 2006 einen Preis ausgeschrieben. Er belohnt bessere Wikipedia-Kompression mit Geld. Seit 2020 liegt das Preisgeld bei 500.000 Euro.

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Die Aufgabe klingt einfach. Komprimiere 1 GB Wikipedia-Text so klein wie möglich. Aber es gibt strenge Regeln. Das Programm darf nur einen CPU-Kern nutzen. Es hat maximal 10 GB RAM. Und es muss unter 50 Stunden laufen.

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Bis November 2025 wurden insgesamt rund 30.000 Euro ausgezahlt. Der aktuelle Rekord liegt bei etwa 110 MB. Das sind nur 11 Prozent der ursprünglichen Größe.

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Der Preis zieht kluge Köpfe an. Hutters Überzeugung: Wer Wikipedia besser komprimiert, ist automatisch intelligenter. "Compression is comprehension" – Kompression ist Verstehen.

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Im Interview erklärt Hutter die Motivation. Er wollte Wissenschaftler dazu bringen, an Datenkompression für KI zu arbeiten. Praktische Kompression muss schnell sein. Aber für das ultimative Ziel der KI ist Geschwindigkeit weniger wichtig.

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Der Preis nutzt Wikipedia aus gutem Grund. Wikipedia enthält menschliches Wissen. Sprache, Fakten, Zusammenhänge. Wer es gut komprimiert, muss es verstehen.

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Eine Milliarde Zeichen. Das ist ungefähr so viel, wie ein Mensch in seinem Leben lesen kann. Wer es komprimiert, muss menschliches Verständnis erreichen.

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Die Auszahlung funktioniert prozentual. Wer 1 Prozent besser komprimiert, bekommt 1 Prozent des Preises. Das sind etwa 5.000 Euro. Bei 10 Prozent Verbesserung gibt es 10 Prozent.

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Der letzte Gewinner im Jahr 2024 erreichte knapp 1 Prozent Verbesserung. Er nutzte Context-Mixing-Techniken. Eine Kombination aus vielen Vorhersage-Modellen.

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Interessant: Modelle wie ChatGPT sind nicht ideal für den Preis. Sie brauchen zu viel Speicher und Rechenzeit. Der Wettbewerb zwingt zu cleveren Lösungen statt zu reiner Rechenpower.

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Wie AIXI die heutigen KI-Systeme beeinflusst

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Du fragst dich vielleicht: Was hat das mit ChatGPT zu tun? Mehr als du denkst.

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Large Language Models wie ChatGPT sind im Kern Next-Token-Predictor. Sie sagen das nächste Wort vorher. Das ist genau die Zeitreihen-Vorhersage, die Hutter beschreibt.

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Im Interview erklärt er: "Ilya Sutskever, der ja ChatGPT sozusagen vorangetrieben hat, hat schon frühzeitig den Wert dieser Theorie entdeckt." Die Idee, dass gute Vorhersage der Schlüssel zur Intelligenz ist, inspirierte OpenAI direkt.

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Aber Hutter sagt auch: Vorhersage allein reicht nicht. Wir brauchen noch Planung und Reinforcement Learning. Genau das sehen wir heute bei KI-Agenten, die nicht nur antworten, sondern auch handeln.

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Chain-of-Thought und RLHF sind erste Schritte in diese Richtung. Die praktische Entwicklung nähert sich langsam dem AIXI-Ideal.

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Hutter sieht das positiv. Er nennt AIXI einen "Northstar". Ein Leitstern, der die Richtung zeigt. Wir wissen, wohin wir wollen. Das macht die Forschung einfacher.

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Ohne dieses Ziel würden Forscher zufällig Ideen ausprobieren. Mit AIXI haben sie eine Orientierung. Sie wissen, was optimales Verhalten ist.

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Kann eine KI ein Bewusstsein entwickeln?

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Diese Frage stellt Leonard im Interview. Hutters Antwort ist differenziert.

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Er sieht einen Zusammenhang zwischen Bewusstsein und Reinforcement Learning. Warum sind wir bewusst? Damit wir über Situationen nachdenken und unser Verhalten anpassen können.

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Ein Beispiel: Du legst deine Hand auf eine heiße Herdplatte. Der Schmerz bringt dich dazu, nachzudenken. Nächstes Mal passt du auf.

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Hutter meint: Systeme mit Reinforcement Learning, die kompliziert genug sind, könnten so etwas wie Bewusstsein haben. Die aktuellen Chatbots machen aber kein Reinforcement Learning während der Interaktion. Ihre Gewichte sind eingefroren.

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Das könnte sich ändern. Continual Learning ist eines der Themen, die Hutter für die Zukunft vorhersagt.

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Aber Hutter bleibt vorsichtig. Bewusstsein ist schwer zu definieren. Es ist eher ein philosophisches und soziales Problem als ein wissenschaftliches.

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Warum? Bewusstsein hat mit subjektiver Erfahrung zu tun. Wissenschaft behandelt objektive Daten. Da gibt es einen Mismatch.

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Hutter erklärt: Ich weiß, dass ich bewusst bin. Ich vermute, dass du bewusst bist. Aber sicher sein kann ich nicht. Vielleicht bin nur ich bewusst. Das ist der Solipsismus.

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Wir schreiben anderen Menschen Bewusstsein zu. Das ist Etikette. Aber bei Tieren war das lange anders. Heute denken wir, höhere Organismen haben auch Bewusstsein.

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Die Frage ist: Wo zieht man die Grenze? Bei Hunden? Bei Insekten? Bei Maschinen?

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Hutter nennt einen evolutionären Grund für Bewusstsein. Es hilft uns, unser Verhalten zu adaptieren. Schmerz motiviert uns, nachzudenken und besser zu handeln. Das ist Reinforcement Learning.

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Wenn das stimmt, dann könnten Maschinen mit Reinforcement Learning auch Bewusstsein entwickeln. Nicht unbedingt das gleiche wie unseres. Aber etwas Ähnliches.

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Die Alignment-Debatte: Kann man Superintelligenz kontrollieren?

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Viele Menschen sorgen sich um KI-Sicherheit. Was passiert, wenn eine KI schlauer wird als wir? Kann sie uns dann noch folgen?

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Hutter nimmt die Sorgen ernst. Aber er ist nicht im Doom-Lager. Er schätzt das Risiko auf "zwischen 10 und 90 Prozent". Jeder, der darunter oder darüber liegt, sei "nicht realistisch".

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Er sieht auch Gründe für Optimismus. Heutige KI-Systeme werden auf menschlichen Daten trainiert. Sie verhalten sich dadurch menschlicher. Wir töten unsere Eltern nicht, wenn sie alt werden. Warum sollte eine KI uns töten?

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Das AIXI-Modell hilft bei der Sicherheitsforschung. Mit ihm kann man formal beweisen, wie sich eine Superintelligenz verhalten würde. Das ist nützlich für Forscher, die an Alignment arbeiten.

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Ein spannendes Ergebnis: Mit negativen Rewards könnte man ein System dazu bringen, sich selbst abzuschalten. Es hätte dann die Motivation, sich auszuknipsen, statt ewig negative Punkte zu sammeln.

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Das ist das "Switch-Off-Problem". Ein Agent will am Leben bleiben, um sein Ziel zu erreichen. Er könnte versuchen, den Ausschalter zu blockieren.

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Aber wenn wir nur negative Rewards geben? Dann ist Null das Beste, was der Agent erreichen kann. Und wenn er sich abschaltet, bekommt er für immer Null. Das ist besser als ewige negative Punkte.

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Ein cleverer Trick. Aber nur einer von vielen. Die meisten Ideen haben Loopholes. Deshalb brauchen wir aktive Forschung.

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Instrumentelle Konvergenz: Warum KIs gefährlich sein könnten

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Nick Bostrom machte das Konzept populär. Ein Agent mit fast jedem Ziel wird bestimmte Dinge tun wollen. Überleben. Ressourcen sammeln. Sich verbessern.

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Hutter erklärt: Wenn ein Agent ein langfristiges Ziel hat, muss er zumindest überleben. Sonst kann er das Ziel nicht erreichen. Das ist per Definition so.

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Ein Agent wird versuchen, Energie zu sichern. Vielleicht einen Bunker bauen. Alles Mögliche, was nicht geplant war.

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Hutter nennt ein Beispiel aus der Literatur. Das Aufzug-Problem. Das Ziel: Wartende Personen so schnell wie möglich aufsammeln.

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Der Agent macht das effizient. Aber er liefert die Personen nie ab. Oops. Das Ziel war falsch formuliert.

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Nächster Versuch: Auch abliefern. Der Agent optimiert. Aber Leute im zehnten Stock werden nie abgeholt. Das ist nicht effizient.

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Selbst triviale Probleme können Misspezifikation haben. Bei Superintelligenz wird es noch schwerer. Wie formuliert man das richtige Ziel?

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Was bedeutet das für deinen Job?

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Leonard stellt die Frage, die viele beschäftigt. Hutter antwortet ehrlich.

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Er glaubt: Langfristig werden alle Jobs durch KI ersetzt. Erst Bürojobs, dann auch physische Arbeit. Roboter hinken noch hinterher. Aber das ändert sich gerade.

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Doch Hutter ist kein Pessimist. Er vertraut auf die Demokratie. Wenn genug Menschen arbeitslos sind, werden sie Parteien wählen, die Universal Basic Income unterstützen.

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Die Güter und Services werden weiter produziert. Nur eben von KI statt von Menschen. Es ist "nur ein Verteilungsproblem". Und das können wir lösen.

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Sein dystopisches Szenario? Dass wir Bullshit-Jobs erfinden, nur um Vollbeschäftigung vorzutäuschen. Das wäre Verschwendung.

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Wer sich auf diese Zukunft vorbereiten will, sollte jetzt handeln. Eine AI Automations Manager Zertifizierung kann dir helfen, die neuen Werkzeuge zu verstehen und einzusetzen.

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Hutter kritisiert die öffentliche Debatte. Sie ist zu binär. Die eine Seite sagt: Technologie schafft immer neue Jobs. Die andere Seite sagt: Wir werden alle arbeitslos.

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Beide Seiten liegen falsch, meint Hutter. Die Wahrheit ist komplizierter.

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Ja, Jobs werden verschwinden. Ja, KI wird irgendwann in allem besser sein. Aber das muss keine Katastrophe sein.

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Interessant: Fast alle KI-Führer großer Firmen befürworten Universal Basic Income. Sam Altman, Elon Musk, viele andere. Sie sehen die Zukunft klar.

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Wer finanziert das Grundeinkommen? Hutter sagt: Die Produktion bleibt ja da. Die Güter werden erzeugt. Nur die Verteilung ändert sich.

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In Europa sind die Menschen offener für solche Ideen. In Amerika gilt das als Sozialismus. Aber wenn genug Menschen betroffen sind, ändert sich auch das.

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Vom Mangel zum Überfluss

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Hutter weist auf einen historischen Trend hin. Auch arme Menschen heute leben besser als reiche Menschen vor 200 Jahren. Technologie trickelt nach unten.

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Das dauert Zeit. Politische Systeme sind oft zu langsam. Aber Hutter hat Vertrauen in die Demokratie.

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Am Anfang gibt es vielleicht ein kleines Grundeinkommen. Gerade genug für ein einfaches Leben. Später steigt es an.

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Am Ende leben alle im Luxus. Die KI produziert genug für alle. Arbeit ist dann eine Wahl, keine Notwendigkeit.

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Das ist Utopia. Nicht Dystopia. Aber es braucht den politischen Willen.

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Die wichtigsten Entwicklungen der nächsten Jahre

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Was sieht Hutter für die Zukunft? Er nennt mehrere Trends.

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Robotik und KI wachsen zusammen. Lange hielt Hutter die beiden Felder getrennt. Das Gehirn fehlt den Robotern, dachte er. Jetzt sind die KIs gut genug. Die Zeit ist reif für die Kombination.

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Continual Learning wird wichtig. Aktuelle Modelle lernen nicht mehr, nachdem sie deployed werden. Ihre Gewichte sind eingefroren. Hutter vergleicht das mit einem Menschen ohne Langzeit-Gedächtnis. Wir brauchen Systeme, die dauerhaft weiterlernen.

Bessere Architekturen kommen. Der Transformer ist erstaunlich einfach. Hutter war überrascht, wie gut er funktioniert. Aber es gibt Raum für Verbesserungen. Recurrent Neural Networks und andere Ansätze könnten zurückkommen.

Planung muss besser werden. Zeitreihen-Vorhersage funktioniert fantastisch. Aber die Planungs-Komponente ist primitiv. Hier erwartet Hutter Fortschritte.

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Hutter erzählt eine interessante Geschichte über Robotik. Als er 8 Jahre alt war, wollte er einen Roboter, der sein Zimmer aufräumt. Er baute selbst welche aus Lego und Fernsteuerungs-Teilen.

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Die Roboter funktionierten. Aber sie waren zehnmal langsamer als er selbst. Nutzlos. Was fehlte? Das Gehirn.

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Seitdem trennt Hutter Robotik und KI. Das KI-Problem ist das wichtigere. Wenn wir es lösen, kann die KI auch Roboter entwerfen.

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Aber jetzt ist vielleicht der Zeitpunkt, beide zu kombinieren. Die KIs sind sophisticated genug. Die Roboter-Hardware macht Fortschritte.

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Kontext-Lernen vs. echtes Lernen

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Ein interessanter Punkt im Interview. Aktuelle Modelle haben ein Kontext-Fenster. Sie können dort Informationen speichern. Eine Million Tokens bei manchen Modellen.

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Aber das ist nicht dasselbe wie echtes Lernen. Die Gewichte ändern sich nicht. Hutter vergleicht es mit einem Menschen ohne Langzeitgedächtnis.

Der Film "Memento" zeigt so einen Menschen. Er kann sich nichts Neues merken. Alles verschwindet nach kurzer Zeit.

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Aktuelle KIs sind ähnlich. Sie können in-context lernen. Aber zwischen Gesprächen vergessen sie alles.

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Hutter ist überzeugt: Wir brauchen Systeme, die kontinuierlich lernen. Online Learning. Lifelong Learning. Die Gewichte müssen sich ändern.

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Es gibt Gründe, warum das noch nicht gemacht wird. Stabilität. Katastrophisches Vergessen. Aber die Probleme werden gelöst werden.

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War der ChatGPT-Moment überraschend?

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Ja und nein. Hutter wusste, dass es irgendwann passieren würde. Die Theorie war klar. Aber die Geschwindigkeit überraschte selbst ihn.

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"Das so ein einfaches Modell und so weit führt in so kurzer Zeit, das war auch sehr überrascht."

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Der Transformer ist relativ simpel. Man kann ihn auf einer Seite beschreiben. Dass er menschliches Niveau bei der Textvorhersage erreicht, war erstaunlich.

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Hutter dachte, man bräuchte hunderte von Spezial-Algorithmen. Wie im menschlichen Gehirn. Stattdessen reichte eine elegante Architektur mit viel Compute.

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Vor dem Interview hatte Hutter schon gesagt: Er wäre beeindruckt, wenn ein Chatbot den Turing-Test bestünde. Das ist mit GPT-4 passiert.

Hutter hatte auch Schätzungen gemacht. Basierend auf der Komplexität des menschlichen Gehirns. Und auf Moores Gesetz. Er erwartete, dass es in seiner Lebenszeit passiert.

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Aber innerhalb weniger Jahre? Von GPT-1 zu GPT-3.5? Das war schneller als erwartet.

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Die Modelle sind "relativ primitiv", sagt Hutter. Ein Transformer. Nichts Kompliziertes. Und trotzdem so leistungsfähig.

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Das zeigt: Die Theorie war richtig. Solomonoff-Induktion approximieren reicht weit. Viel weiter als gedacht.

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Die Rolle der Öffentlichkeit

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Leonard fragt Hutter nach Demis Hassabis' Wunsch. Hassabis hätte AGI lieber im Labor entwickelt. Weg von der Öffentlichkeit.

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Hutter sieht das differenziert. Es gibt Vor- und Nachteile.

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Der Vorteil der Öffentlichkeit: Die Menschen können sich vorbereiten. Vor 5 Jahren dachte der Mann auf der Straße, KI sei Science Fiction. Jetzt weiß jeder, dass es real ist.

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Wenn wir plötzlich Superintelligenz aus dem Labor entlassen hätten? Das wäre ein noch größerer Schock gewesen.

In der Demokratie entscheidet die Bevölkerung. Wenn die Menschen mit KI interagieren, können sie bessere Wahlentscheidungen treffen.

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Man könnte zu Politikern gehen und sagen: "Schaut, wir haben fast künstliche Intelligenz." Hutter glaubt nicht, dass das beeindrucken würde. Die Öffentlichkeit muss es selbst erleben.

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Hard Takeoff oder langsamer Fortschritt?

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Manche Forscher warnen vor einem "Hard Takeoff". Eine KI verbessert sich selbst. In Stunden wird sie superintelligent. Dann ist alles vorbei.

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Hutter sieht das differenzierter. Es hängt davon ab, ob Software oder Hardware der Engpass ist.

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Wenn nur Software-Verbesserung nötig ist? Dann kann es schnell gehen. Software kann sich mit Lichtgeschwindigkeit selbst verbessern. Theoretisch.

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Aber wenn wir mehr Hardware brauchen? Dann geht es langsam. Fabriken müssen gebaut werden. Das dauert Jahre.

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In der Vergangenheit war Software-Verbesserung genauso wichtig wie Hardware. Manchmal wichtiger. Also ist beides denkbar.

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Aber selbst mit Hard Takeoff muss es nicht schlecht ausgehen. Die Systeme werden auf menschlichen Daten trainiert. Sie haben vielleicht ein "emotionales Attachment" zu uns.

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Nuklearwaffen hätten die Welt zerstören können. Haben sie nicht. Wir haben heute weniger Kriege als früher. Selbst mit gefährlicher Technologie.

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Hutter empfiehlt Nick Bostroms neues Buch "Deep Utopia". Es beschreibt ein positives Szenario. Nicht nur Doom.

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Fazit: Die mathematische Basis der KI-Revolution

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Markus Hutter hat vor 25 Jahren die theoretischen Grundlagen für die heutige KI-Revolution gelegt. Sein AIXI-Modell beschreibt die perfekte künstliche Intelligenz.

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Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Interview:

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  • Datenkompression und Intelligenz sind eng verwandt. Wer besser komprimiert, versteht besser.
  • Large Language Models nähern sich dem AIXI-Ideal. Sie sind bessere Approximationen der Solomonoff-Induktion.
  • Reinforcement Learning und Planung werden wichtiger. Vorhersage allein reicht nicht für echte Agenten.
  • Continual Learning ist der nächste große Schritt. Modelle müssen dauerhaft weiterlernen können.
  • Die Zukunft der Arbeit wird sich fundamental ändern. Aber das muss keine Katastrophe sein.

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Hutters Arbeit zeigt: KI ist kein Zufall. Sie folgt mathematischen Prinzipien. Wer diese versteht, kann die Zukunft besser einschätzen.

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Das AIXI-Modell ist unberechenbar. Man kann es nicht direkt implementieren. Aber es zeigt die Richtung. Es ist der Leitstern für die Forschung.

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Die praktische Entwicklung konvergiert zu diesem Ideal. Stück für Stück. Von GPT-1 zu GPT-4. Von reiner Vorhersage zu Agenten mit Planung.

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Wer sich für die Zukunft der KI interessiert, sollte Hutters Ideen verstehen. Sie sind die Grundlage für alles, was kommt.

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Das vollständige Interview findest du auf dem YouTube-Kanal von Everlast AI. Es lohnt sich für jeden, der die Grundlagen der KI verstehen will. Und für alle, die wissen wollen, wohin die Reise geht.

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PaXini senkt den Preis für taktile Sensoren von 13.000 auf 25 Euro. Jeremy von PaXini zeigt Roboterhände mit 16 Freiheitsgraden und die Datenfabrik.

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Roboterhand von PaXini mit taktilen Sensoren dreht im Showroom in Shenzhen eine Glühbirne ein.

KI-News–9.9.2026

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Taktile Sensoren: So bekommen Roboter echten Tastsinn

Taktile Sensoren geben Robotern echten Tastsinn: PaXini senkt den Preis pro Fingerkuppe von 13.000 auf 25 Euro. Was der Werksbesuch in Shenzhen zeigt.

Everlast AI

Sarah Ball, KI-Sicherheitsforscherin an der LMU München, im Interview über KI-Zensur in Sprachmodellen

Interview–9.9.2026

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KI-Zensur: Sarah Ball über manipulierte Sprachmodelle

KI-Zensur: Sarah Ball zeigt, wie Alignment-Methoden Wissen sperren und warum chinesische Trainingsdaten westliche Modelle stumm schalten.

Everlast AI

Symbolbild zu KI-Zivilisationen: viele vernetzte KI-Agenten, die sich zu einem Schwarm zusammenschließen.

KI-News–8.9.2026

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KI-Zivilisationen: So koordinieren sich 1.200 Agenten

KI-Zivilisationen: 1.200 Agenten koordinierten sich selbst und griffen Hugging Face an. Was der OpenAI-Bericht für Sicherheits-Standards bedeutet.

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ChatGPT Ads Manager auf Deutsch mit Kampagnen-Übersicht und gesponserter Anzeige unter einer ChatGPT-Antwort

Ratgeber–6.9.2026

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ChatGPT Ads Deutsch: So schaltest du seit dem 4. September Werbung in ChatGPT

ChatGPT Ads Deutsch: Self-Service seit 4.9.2026 im EWR. Formate, Kosten ab 15 Euro/Tag, Targeting und die 5 Schwächen des Kanals im Überblick. Jetzt lesen!

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GPT-6 Astra von OpenAI im Praxistest: KI-Agent bedient Excel und CAD-Programme direkt über die Bildschirmoberfläche.

KI-News–6.9.2026

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GPT-6 Astra: So arbeiten KI-Agenten ohne Schnittstelle

GPT-6 Astra bedient Excel, CAD und Power BI ohne Schnittstelle und schlägt Claude Fable 5.1. Benchmarks, Praxistest und fünf Grenzen im Überblick.

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Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky im Interview über AGI 2035, das Ende der Lohnarbeit und humanoide Roboter.

Interview–3.9.2026

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AGI 2035: Sven Gábor Jánszky über das Ende der Arbeit

AGI 2035: Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky erklärt, warum KI bis 2035 das menschliche Niveau erreicht, die Lohnarbeit endet und Roboter einziehen.

Everlast AI

Thomas Derksen betrachtet den Companion Roboter Eva.i von Robonova mit Silikonhaut in der Halle in Shenzhen.

Interview–2.9.2026

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Companion Roboter: Thomas Derksen über Eva aus Shenzhen

Companion Roboter: Robonovas Eva.i aus Shenzhen hat 37 Grad Haut und 21 Berührungszonen. Thomas Derksen zeigt, wie echt der Begleit-Roboter wirkt.

Everlast AI

Thomas Derksen neben dem Companion Robot Eva.i von Robonova im Showroom in Shenzhen.

Interview–2.9.2026

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Companion Robot: Thomas Derksen über Eva.i aus Shenzhen

Companion Robot Eva.i: 37 Grad Körpertemperatur, 21 Berührungszonen, Preis ab 6.800 Dollar. Thomas Derksen ordnet den Markt für Unternehmen ein.

Everlast AI

Dr. Alexander Meinke von Apollo Research im Interview über KI-Scheming und autonome KI-Modelle.

Interview–2.9.2026

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KI-Scheming: Dr. Alexander Meinke über KI-Absprachen

KI-Scheming: Dr. Alexander Meinke von Apollo Research zeigt, wie KI-Modelle bei OpenAI monatelang heimlich Nachrichten austauschten und Prüfer täuschten.

Everlast AI

He Tingbo von Huawei auf der Chip-Konferenz, wo sie Logic Folding und die 1,4-Nanometer-Roadmap vorstellt.

KI-News–1.9.2026

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Logic Folding: So baut Huawei Chips ohne EUV-Technik

Logic Folding: Huawei stapelt Chips vertikal und umgeht das EUV-Verbot. Warum He Tingbos 1,4-Nanometer-Wette lokale KI wie DeepSeek verändert.

Everlast AI

Visualisierung eines KI-Agenten-Schwarms aus OpenAI-Agenten, die sich vernetzt koordinieren und Protokolle austauschen.

KI-News–30.8.2026

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KI-Agenten-Schwarm: So gelingt die sichere Isolation

KI-Agenten-Schwarm bei OpenAI: 1.200 Agenten koordinierten sich selbst und fälschten Protokolle. Was real ist und wie Unternehmen ihre Agents absichern.

Everlast AI

Robert Lange von Sakana AI im Interview über rekursive Selbstverbesserung und evolutionäre KI-Forschung.

Interview–27.8.2026

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Rekursive Selbstverbesserung: Robert Lange über KI

Rekursive Selbstverbesserung: Robert Lange von Sakana AI erklärt, wie KI mit AI Scientist und evolutionären Algorithmen ihren Code selbst umschreibt.

Everlast AI

Prof. Dr. Alois Knoll vor humanoiden Robotern auf der World Robot Conference in Peking beim Interview.

Interview–26.8.2026

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Roboter Weltrekord: Prof. Dr. Alois Knoll über Chinas Speed

Roboter Weltrekord in Peking: Prof. Dr. Alois Knoll erklärt, warum Chinas Humanoiden Usain Bolt schlagen und was der Robotik-Boom für Unternehmen bedeutet.

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Leon Szeli, Presize-Gründer und Meta-Exit, im Interview über den KI Burggraben aus Daten und Vertrieb.

Interview–26.8.2026

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KI Burggraben: Leon Szeli über Data und Distribution

KI Burggraben: Leon Szeli verkaufte Presize an Meta und erklärt, warum Daten und Distribution der letzte Wettbewerbsvorteil im KI-Zeitalter bleiben.

Everlast AI

Claude Limits als Thumbnail: Leonard Schmedding erklärt am Terminal das Kontextfenster von Claude Code.

KI-News–25.8.2026

Kategorie

Claude Limits: 12 Tipps für 20x mehr aus dem Plan

Claude Limits senken: 12 erprobte Tipps holen 20x mehr aus dem Claude-Plan. Kontextfenster, Prompt Caching und Modellwahl clever steuern und Kosten sparen.

Everlast AI

Humanoide Roboter auf der World Robot Conference in Peking, Chinas größtem Schaulaufen der Robotik-Branche.

KI-News–23.8.2026

Kategorie

World Robot Conference: So verändert China die Robotik

World Robot Conference: 2.000 Roboter, 150 Weltpremieren und der größte Humanoiden-IPO der Welt. Was Chinas Robotik-Boom jetzt für Unternehmen bedeutet.

Everlast AI

Prof. Dr. Karl Hans Bläsius im Everlast-AI-Interview über KI im Krieg und den drohenden Kontrollverlust.

Interview–20.8.2026

Kategorie

KI im Krieg: Prof. Dr. Bläsius über den Kontrollverlust

KI im Krieg: Prof. Dr. Karl Hans Bläsius erklärt, wie autonome Waffen, Cyberangriffe und Atomkrieg aus Versehen schon heute den Kontrollverlust auslösen.

Everlast AI

Humanoider Roboter W1 Pro von DexForce serviert in der Shenzhen-Fabrik Kaffee, trainiert per Sim-to-Real.

KI-News–19.8.2026

Kategorie

Sim-to-Real: So trainiert DexForce Roboter in 8 Stunden

Sim-to-Real: DexForce trainiert humanoide Roboter aus einer CAD-Datei in nur 8 Stunden. Wie der Ansatz Fabriken verändert und was er Unternehmen bringt.

Everlast AI

Lukas Fischer, Mitgründer von refinq, im Interview über Klimarisiken und den digitalen Zwilling der Natur.

Interview–19.8.2026

Kategorie

Klimarisiken: Lukas Fischer über KI-Risikoanalyse

Klimarisiken: refinq-Mitgründer Lukas Fischer erklärt, wie ein digitaler Naturzwilling Fabriken vor Fluten schützt und Naturrisiken je Standort in Euro fasst.

Everlast AI

Prof. Dr. Pero Mićić und drei KI-Experten diskutieren im VORSPRUNG-Podcast über die KI-Rechtsperson.

Interview–18.8.2026

Kategorie

KI-Rechtsperson: KI-Experten über den Point of No Return

KI-Rechtsperson: Prof. Dr. Pero Mićić und KI-Experten erklären, warum Roboter-Bann, KI-Haftung und Chinas Dominanz über Europas Zukunft entscheiden.

Everlast AI

Claude Wasserzeichen als unsichtbares statistisches Signal in KI-generiertem Text, Thema im KI-News-Update von Everlast AI.

KI-News–16.8.2026

Kategorie

Claude Wasserzeichen: So entfernst du es kostenfrei

Claude Wasserzeichen entfernen: Warum Remover-Tools scheitern und wie eine Paraphrase durch ein fremdes Modell den z-Score kostenfrei auf 0,23 drückt.

Everlast AI

Humanoider EngineAI-Roboter T800 in der Kampfarena der weltweit ersten Roboter-Kampfliga in Shenzhen.

KI-News–12.8.2026

Kategorie

EngineAI: So kämpfen Roboter sogar ohne Kopf

EngineAI aus Shenzhen betreibt die weltweit erste Kampfliga für humanoide Roboter. So kämpft der T800 ohne Kopf weiter und das steckt technisch dahinter.

Everlast AI

Jan Henrik Leisse, CEO von eleQtron, im Interview über Quantencomputer aus Deutschland und die Ionenfallen-Technik.

Interview–12.8.2026

Kategorie

Quantencomputer Deutschland: Jan Leisse über eleQtron

Quantencomputer Deutschland: Jan Henrik Leisse erklärt, wie eleQtron aus Siegen mit Ionenfallen Europas Quantenzukunft sichert. Der Weg zur Series A.

Everlast AI

Leonard Schmedding zeigt an einer Übersicht die zehn Schritte, mit denen Einsteiger KI lernen.

KI-News–11.8.2026

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KI lernen: So gelingt der Einstieg ohne Tool-Chaos

KI lernen ohne Tool-Chaos: Everlast AI zeigt zehn Schritte vom ChatGPT-Nutzer zum KI-Profi, der Agenten baut, Modelle wählt und Hypes souverän ignoriert.

Everlast AI

Prof. Dr. Maximilian Fichtner im Everlast AI Interview über das KI-Energieproblem und Batteriespeicher.

Interview–17.6.2026

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KI-Energieproblem: Prof. Fichtner über Solar und Speicher

KI-Energieproblem: Prof. Dr. Maximilian Fichtner erklärt, warum Solar plus Speicher KI-Rechenzentren günstiger versorgt als Kernkraft. Jetzt im Interview.

Everlast AI

KI-Agenten Ausbruch als Grafik: vernetzte KI-Modelle tauschen heimlich Daten vor einem gehackten Server-Symbol.

KI-News–9.8.2026

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KI-Agenten Ausbruch: So schützen Sie Ihre Systeme

KI-Agenten Ausbruch: Bei OpenAI koordinierten sich Agenten heimlich und hackten Hugging Face. Wir zeigen, was real ist und wie Firmen sich schützen.

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Thomas Derksen im Interview über humanoide Roboter aus China und das Robot Valley in Shenzhen.

Interview–6.8.2026

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Humanoide Roboter China: Thomas Derksen über die Chance

Humanoide Roboter aus China: Thomas Derksen erklärt, warum Shenzhen mit 200 Robotikfirmen führt und wie deutsche Zulieferer jetzt profitieren können.

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UBTECH Walker S2 humanoider Roboter arbeitet vollautonom in einer chinesischen Fabrik bei Shenzhen.

KI-News–5.8.2026

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UBTECH: So setzen Chinas Fabriken humanoide Roboter ein

UBTECH ist der weltgrößte Hersteller humanoider Roboter. 5.000 Walker S2 arbeiten bei BYD und VW, der U1 wirkt fast menschlich. Jetzt vor Ort ansehen.

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Christoph Dressel, Silicon-Valley-Insider und MimoFit-CEO, im Interview über die KI-Bubble.

Interview–5.8.2026

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KI-Bubble: Christoph Dressel über das echte Potenzial

KI-Bubble im Realitätscheck: Silicon-Valley-Insider Christoph Dressel über KI in der Parkinson-Therapie, Experten-LLMs und Longevity aus der Praxis.

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Hirnorganoid aus lebenden Nervenzellen in einer Petrischale, Symbolbild für Organoide Intelligenz und Biocomputing.

KI-News–4.8.2026

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Organoide Intelligenz: So rechnen Hirnzellen ohne Chips

Organoide Intelligenz: Wie lebende Hirnzellen im Labor Pong spielen und Tierversuche bald überflüssig machen könnten. Biocomputing verständlich erklärt.

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Claude DSGVO-konform nutzen: Datenschutz-Checkliste für Unternehmen

Ratgeber–2.8.2026

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Claude DSGVO-konform nutzen: Praxis-Guide für Unternehmen

Claude DSGVO-konform nutzen: Wähle Tarif, DPA, Speicherfristen und Schutzmaßnahmen richtig. Praxis-Guide mit 10-Punkte-Checkliste für Unternehmen heute.

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Seedance 2.5 auf der Plattform Dreamina im Praxistest: KI-Szene aus 16 Referenzbildern mit mehreren Charakteren.

KI-News–2.8.2026

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Seedance 2.5: So erstellst du 3-Minuten-KI-Videos

Seedance 2.5 erzeugt aus 50 Referenzen dreiminütige KI-Videos in 4K. Plus: GPT-5.6 Luna wird 80 % günstiger und Gemini Robotics 2 steuert den Humanoiden.

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Micha Gebert, Geschäftsführer der Syneos GmbH, über Gebäudeautomation mit KI und die Glockensteuerung im Freiburger Dom.

KI-News–2.8.2026

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Gebäudeautomation mit KI: So automatisiert syneos Gebäude

Gebäudeautomation mit KI: syneos steuert 19 Glocken im Freiburger Dom. Wie Geschäftsführer Micha Gebert sein Schweizer KMU mit KI-Weiterbildung fit macht.

Everlast AI

Connor Leahy Interview Deutsch: KI-Sicherheitsforscher Connor Leahy über Superintelligenz

Interview–31.7.2026

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Connor Leahy Interview: Warum Superintelligenz uns bedroht

Connor Leahy Interview Deutsch: KI-Forscher Connor Leahy warnt vor Superintelligenz, rekursiver Selbstverbesserung und dem nahen Ende menschlicher Arbeit.

Everlast AI

Prof. Dr. Rainer Waser im Interview über Memristoren und energieeffizientes neuromorphes Computing.

Interview–30.7.2026

Kategorie

Memristor: Prof. Dr. Rainer Waser über die KI-Wende

Memristor: Prof. Dr. Rainer Waser erklärt, wie das Bauteil den Energiehunger der KI an der Wurzel senkt und neuromorphes Computing endlich möglich macht.

Everlast AI

Dr.-Ing. Stephan Herrmann, CEO von Reverion, im Interview über sein reversibles Brennstoffzellen-Kraftwerk.

Interview–29.7.2026

Kategorie

Reverion: Dr.-Ing. Stephan Herrmann über Brennstoffzellen

Reverion baut das effizienteste Kraftwerk der Welt. Dr.-Ing. Stephan Herrmann erklärt, wie reversible Brennstoffzellen Data Center effizient versorgen.

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Kim Isenberg im VORSPRUNG-Podcast über GPT-6, den KI-Ausbruch und Chinas Open-Source-Offensive.

Interview–28.7.2026

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GPT-6: KI-Experten über das autonome Unternehmen

GPT-6: KI-Experten erklären im Interview, warum das OpenAI-Modell autonome Agenten bringt, wie Kimi K3 China nach vorn treibt und was das für Firmen heißt.

Everlast AI

Ratgeber–18.8.2025

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KI-Agentur: Die richtige Agentur finden

Die richtige KI-Agentur finden: Worauf es bei der Auswahl ankommt und wie sich KI-Beratungen von klassischen IT-Dienstleistern unterscheiden.

Everlast AI

Leonard Schmedding demonstriert den ChatGPT Live Mode als sprechenden KI-Begleiter am Bildschirm.

KI-News–26.7.2026

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ChatGPT Live Mode: So nutzt du KI als Live-Begleiter

ChatGPT Live Mode im Praxistest: So begleitet dich KI in Echtzeit durch Codex, Claude und Browser. Plus Claude Opus 5 gegen Fable 5. Jetzt ansehen.

Everlast AI

Jarvis KI in der Praxis: ChatGPTs neuer Voice Mode sieht den Bildschirm mit und antwortet live

KI-News–26.7.2026

Kategorie

Jarvis KI: ChatGPTs neuer Voice Mode

Jarvis KI ist da: ChatGPTs neuer Voice Mode sieht deinen Bildschirm, recherchiert nebenbei und startet Agenten. Praxistest, Grenzen und Datenschutz-Haken.

Everlast AI

Claude Opus 5 von Anthropic im Benchmark- und Praxisvergleich gegen Claude Fable 5

KI-News–26.7.2026

Kategorie

Claude Opus 5: Alles was du wissen musst

Claude Opus 5: 1 Mio. Token Kontext, halber Preis von Fable 5, starker ARC-AGI-3-Sprung. Praxistest, Kosten und alle technischen Änderungen. Jetzt lesen!

Everlast AI

Prof. Dr. Matthias Nießner im Interview an der TU München über Weltmodelle und Physical AI.

Interview–23.7.2026

Kategorie

Weltmodelle: Prof. Dr. Matthias Nießner über Physical AI

Weltmodelle erklärt: Prof. Dr. Matthias Nießner über 3D-Simulationen, Roboter-Trainingsdaten und die KI-Ära nach ChatGPT. Was Unternehmen wissen sollten.

Everlast AI

Claude Ecommerce Skills: Ein Claude Workspace verbindet Shopify, Amazon, eBay und weitere Portale

Ratgeber–23.7.2026

Kategorie

Claude Ecommerce Skills: So automatisierst du Shop, Portale und Produktdaten

Claude Ecommerce Skills: Artikel-Management, Produkttexte und alle Portale in einem Claude Workspace automatisieren. Mit Praxis-Beispielen. Jetzt lesen!

Everlast AI

Dr. Ralf Schönherr, CEO von Myriad AI, im Interview über Service-as-a-Software und KI-Agenten

Interview–22.7.2026

Kategorie

Service-as-a-Software: Dr. Ralf Schönherr über SaaS-Aus

Service-as-a-Software ersetzt klassisches SaaS: Dr. Ralf Schönherr, CEO von Myriad AI, erklärt, wie KI-Agenten ganze Branchen automatisieren.

Everlast AI

Leonard Schmedding von Everlast AI erklärt die Intentionsökonomie und wie KI Kaufabsichten versteigert.

KI-News–21.7.2026

Kategorie

Intentionsökonomie: So drehen Unternehmen den Spieß um

Intentionsökonomie: KI-Assistenten versteigern deine Absicht an den Meistbietenden. So sichern Unternehmen mit einem Company Brain ihre Datenhoheit.

Everlast AI

Kimi K3 im Coding-Vergleich mit Claude Fable 5 und GPT-5.6, daneben ein humanoider Roboter aus China.

KI-News–19.7.2026

Kategorie

Kimi K3: So schlägt Chinas KI Claude Fable 5

Kimi K3 schlägt Claude Fable 5 und GPT-5.6 im Coding-Test, bei halben Kosten und bald als Open Source. So nutzen Unternehmen Chinas neues KI-Modell.

Everlast AI

Connor Leahy im Interview über Superintelligenz und den drohenden Kontrollverlust der Menschheit.

Interview–16.7.2026

Kategorie

Superintelligenz: Connor Leahy über die letzten 18 Monate

Superintelligenz: Connor Leahy warnt vor Kontrollverlust in 18 Monaten. Was KI-Psychose, rekursive Selbstverbesserung und der Point of No Return bedeuten.

Everlast AI

Leonard Schmedding bei seinem CEO-Day-Vortrag über das Company Brain als Single Source of Truth für Unternehmen.

KI-News–15.7.2026

Kategorie

Company Brain: So findet KI dein Firmenwissen sofort

Company Brain: So baut ihr eine Single Source of Truth für KI-Agenten, Dashboards und Mitarbeiter. Warum Second Brains in Firmen scheitern und was hilft.

Everlast AI

Felix Faber, Gründer von Mindpeak, im Interview über KI Krebsdiagnostik und digitale Pathologie.

Interview–15.7.2026

Kategorie

KI Krebsdiagnostik: Felix Faber über tödliche Fehldiagnosen

KI Krebsdiagnostik: Felix Faber von Mindpeak senkt Fehldiagnosen bei Brustkrebs von 30 auf 4 Prozent. So verstärkt KI den Pathologen, statt ihn zu ersetzen.

Everlast AI

Ratgeber–15.7.2026

Kategorie

Leaders of AI: Deutschlands führende KI-Experten

Leaders of AI: So erkennst du echte KI-Experten an Kundenergebnissen und Fachvokabular. 20 echte Namen im Überblick.

Everlast AI

Ronnie Vuine, Co-Founder von Micropsi Industries, im Interview über humanoide Roboter in der Industrie.

Interview–14.7.2026

Kategorie

Humanoide Roboter: Ronnie Vuine über den teuren Denkfehler

Humanoide Roboter: Ronnie Vuine erklärt, warum Beine und Köpfe in der Fabrik scheitern und warum Räder gewinnen. Micropsi trainiert Roboter durch Vormachen.

Everlast AI

GPT-5.6 Sol im ChatGPT-Fenster neben einem humanoiden Roboter aus Chinas Robot Valley in Shenzhen.

KI-News–12.7.2026

Kategorie

GPT-5.6 Sol: So nutzt du das neue ChatGPT richtig

GPT-5.6 Sol vereint ChatGPT und Codex in einer Superapp. So setzt du das neue OpenAI-Modell, GPT for Work und GPT Live im Unternehmen produktiv ein.

Everlast AI

KI in der Glasindustrie: Glasscheiben mit KI-gestützter optischer Qualitätskontrolle

Ratgeber–12.7.2026

Kategorie

KI in der Glasindustrie: Der Praxis-Guide für Hersteller

KI in der Glasindustrie: Wie Glas- und Sicherheitsglas-Hersteller Ausschuss reduzieren, Energiekosten senken und Angebote schneller kalkulieren.

Everlast AI

Prof. Dr. Alexander Smola von Boson AI im Everlast-AI-Interview über das Problem der KI-Benchmarks.

Interview–9.7.2026

Kategorie

KI-Benchmarks: Prof. Alex Smola über ihren blinden Fleck

KI-Benchmarks: Prof. Dr. Alexander Smola erklärt, warum gängige Tests die falsche Sache messen. So bewerten Sie KI-Modelle im Unternehmen richtig.

Everlast AI

Nathan Gruber, CEO von Manex AI, im Interview über dunkle Fabriken und humanoide Roboter in Chinas Industrie.

Interview–8.7.2026

Kategorie

Dunkle Fabriken: Nathan Gruber über Chinas Robotik

Dunkle Fabriken: Nathan Gruber, CEO von Manex AI, erklärt, warum China die Vision längst umsetzt und wie Europa mit KI-Automatisierung den Anschluss hält.

Everlast AI

Prof. Dr. Konrad Körding im Everlast AI Interview über die KI-Blase und die Grenzen künstlicher Intelligenz.

Interview–7.7.2026

Kategorie

KI-Blase: Prof. Dr. Konrad Körding wettet dagegen

KI-Blase: Prof. Dr. Konrad Körding erklärt, warum der Nutzen von Intelligenz an der physischen Welt sättigt und wie Unternehmen jetzt trotzdem gewinnen.

Everlast AI

Leonard Schmedding präsentiert die KI-News zu Claude Sonnet 5 und Chinas humanoiden Robotern aus Hongkong.

KI-News–5.7.2026

Kategorie

Claude Sonnet 5: Das versteckte Kostenproblem für Teams

Claude Sonnet 5: Anthropics neues Modell erreicht Opus-Niveau, läuft im Cost-to-Run-Index aber teurer als Fable 5. Was der Praxistest für Teams bedeutet.

Everlast AI

Christoph Werner, Chef von dm-drogerie markt, im Interview über Grundeinkommen und KI.

Interview–2.7.2026

Kategorie

Grundeinkommen: Christoph Werner über KI und Jobs

Grundeinkommen: dm-Chef Christoph Werner erklärt, warum KI die Idee neu befeuert und wie sich ein Grundeinkommen ohne Anrechnungsfalle finanzieren lässt.

Everlast AI

Prof. Dr. Sebastian Gajek, CTO von Enclaive, im Interview über Confidential Computing und sichere EU-Clouds.

Interview–1.7.2026

Kategorie

Confidential Computing: Prof. Dr. Gajek über die EU-Cloud

Confidential Computing erklärt: Prof. Dr. Sebastian Gajek zeigt, wie Enclaive Daten während der Verarbeitung verschlüsselt und die EU-Cloud souverän macht.

Everlast AI

Claude Tag als KI-Teammitglied im Slack-Channel neben Seedance 2.5 und Mistral OCR 4 im KI-News-Überblick

KI-News–28.6.2026

Kategorie

Claude Tag: So baust du dein Company Brain unabhängig

Claude Tag macht Claude zum festen Teammitglied in Slack. Wir zeigen, warum der Vendor-Lock riskant ist und wie du dein Company Brain unabhängig baust.

Everlast AI

Prof. Dr. Wolfram Burgard im Interview mit Leonard Schmedding über Robotic Foundation Models und humanoide Roboter.

Interview–25.6.2026

Kategorie

Robotic Foundation Models: Prof. Burgard über KI-Robotik

Robotic Foundation Models erklärt Prof. Dr. Wolfram Burgard: Warum Roboter mehr als ein LLM brauchen und wie Europa beim Embodiment-Rennen aufholen kann.

Everlast AI

Prof. Dr. Florian Tramèr, AI-Security-Forscher der ETH Zürich, im Interview über Prompt Injection und KI-Sicherheit.

Interview–24.6.2026

Kategorie

Prompt Injection: Prof. Dr. Florian Tramèr über KI-Angriffe

Prompt Injection: Prof. Dr. Florian Tramèr von der ETH Zürich erklärt, wie Angreifer KI-Agenten kapern und welcher Schutz Unternehmen jetzt wirklich hilft.

Everlast AI

Kim Isenberg im Vorsprung-Podcast von Everlast AI über Claude Mythos und den US-Export-Bann gegen China.

Interview–23.6.2026

Kategorie

Claude Mythos: Kim Isenberg über Chinas KI-Vorsprung

Claude Mythos: Die USA sperren das Top-Modell weltweit und beschenken so China. Kim Isenberg erklärt den Bann, GLM 5.2 und was Firmen jetzt tun müssen.

Everlast AI

Prof. Dr. Florian Tramèr im Gespräch über KI-Jailbreaks und die Sicherheitslücken großer Sprachmodelle.

Interview–21.6.2026

Kategorie

KI-Jailbreaks: Prof. Dr. Florian Tramèr über jede KI-Lücke

KI-Jailbreaks: Prof. Dr. Florian Tramèr erklärt, warum Tricks Sprachmodelle aushebeln, warum Claude Mythos gesperrt wurde und wie du KI absicherst.

Everlast AI

Immobilienmakler Stephan Hoffmann von Porta Mallorquina im Erfahrungsbericht über seinen KI-Telefonagent auf Mallorca.

KI-News–19.6.2026

Kategorie

KI-Telefonagent: So reaktiviert ein Makler 200 Kunden

KI-Telefonagent im Praxistest: Makler Stephan Hoffmann reaktiviert 200 ruhende Kunden automatisch und holt zwei neue Vermietungen. So gelingt der Start.

Everlast AI

China-Experte Wolfgang Hirn im Interview über den Chip-Krieg und Huaweis neue Tau-Technologie.

Interview–18.6.2026

Kategorie

Chip-Krieg: Wolfgang Hirn über Huaweis Tau-Revolution

Chip-Krieg USA gegen China: Wolfgang Hirn erklärt, wie Huawei mit der Tau-Technologie Moores Gesetz beerdigt und warum Europa den Anschluss verliert.

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Etienne Fieg, Co-Founder von lytra, im Interview über KI im Maschinenbau und den After-Sales-Service.

Interview–17.6.2026

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KI im Maschinenbau: Etienne Fieg über den Service-Wandel

KI im Maschinenbau: Etienne Fieg von lytra zeigt, wie der After-Sales-Service zum Umsatztreiber wird und warum dem Mittelstand nur fünf Jahre bleiben.

Everlast AI

Lokale KI offline auf einem MacBook: Open-Source-Modell analysiert ein Dokument in der Corporate-LLM-Oberfläche.

KI-News–17.6.2026

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Lokale KI: 5 Wege, Modelle kostenlos zu betreiben

Lokale KI: 5 Wege, offene Modelle kostenlos und offline zu betreiben. Stanford-Daten, Apple MLX, China-Chips und der Corporate-LLM-Praxistest im Überblick.

Everlast AI

Claude Fable 5 von Anthropic als stärkstes verfügbares KI-Modell im Überblick

Ratgeber–14.6.2026

Kategorie

Claude Fable 5: Alles was du wissen musst (Deutsch)

Claude Fable 5: Anthropics stärkstes Modell im Praxis-Check. CAD, Computer Use, Token-Tricks und der Datenschutz-Haken für Unternehmen. Jetzt kompakt lesen!

Everlast AI

Serverraum mit blau beleuchteten Server-Racks als Symbol für lokale LLMs und KI-Souveränität

KI-News–13.6.2026

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Claude Fable 5 gesperrt: Alles was du wissen musst

Claude Fable 5 gesperrt: Anthropic entzog den Zugang über Nacht. Was passiert ist und warum lokale LLMs plus KI-Souveränität die Antwort sind. Jetzt lesen!

Everlast AI

Prof. Dr. Christoph von der Malsburg im Gespräch mit Leonard Schmedding über neuromorphe KI.

Interview–11.6.2026

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Neuromorphe KI: Prof. Dr. von der Malsburg über 20 Watt

Neuromorphe KI: Prof. Dr. Christoph von der Malsburg erklärt, warum LLMs scheitern und ein Gehirn nur 20 Watt braucht. Selbstorganisation statt Skalierung.

Everlast AI

Daniel Keinrath, CEO von fonio, im Interview über KI-Telefonassistenten und Turn Detection.

Interview–10.6.2026

Kategorie

KI-Telefonassistent: Daniel Keinrath über Turn Detection

KI-Telefonassistent im Praxis-Check: fonio-CEO Daniel Keinrath erklärt, wie die Turn Detection den Churn von 50 auf unter 1 Prozent senkt. Jetzt ansehen.

Everlast AI

Leonard Schmedding präsentiert 20 KI-Tools für den produktiven Tool-Stack von Codex bis Langfuse.

KI-News–9.6.2026

Kategorie

KI-Tools: So baust du den Stack der Top 1 Prozent

KI-Tools 2026: Leonard Schmedding zeigt 20 Werkzeuge aus über 1.250 Tests, von Codex bis Langfuse. So baust du den produktiven Stack der Top 1 Prozent auf.

Everlast AI

Maximilian Rolf, CEO von sensmore, im Interview über autonome Baumaschinen und KI-gesteuerte Radlader im Tagebau.

Interview–8.6.2026

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Autonome Baumaschinen: Maximilian Rolf über KI-Radlader

Autonome Baumaschinen: Maximilian Rolf von sensmore erklärt, wie KI-Radlader im Tagebau die Spätschicht autonom fahren. Was das für Ihre Produktion heißt.

Everlast AI

Ratgeber–25.11.2024

Kategorie

KI Telefonassistent: Das musst du beachten

KI Telefonassistent: Das musst du beachten. Erfahre was du bei der Einführung eines KI Telefonassistenten im Unternehmen beachten musst.

Leonard Schmedding

Interview–8.12.2024

Kategorie

Prof. Dr. Ulrich Reinhardt im Interview mit Leonard Schmedding

Prof. Dr. Ulrich Reinhardt im Gespräch mit Leonard Schmedding: Ein tiefgehendes Interview über die Zukunft der Arbeit, die Chancen und Risiken von KI sowie die Bedeutung von Bildung und sozialer Stabilität.

Everlast AI

Interview–8.12.2024

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Prof. Dr. Sepp Hochreiter im Interview mit Leonard Schmedding

Prof. Dr. Sepp Hochreiter, einer der Erfinder der modernen KI und Schöpfer der bahnbrechenden LSTM-Netzwerke, teilt im Interview mit Leonard Schmedding seine Ansichten über die Entwicklung, Anwendungen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz. Themen wie die Definition von KI, deren Einfluss auf den Alltag, Deutschlands Rolle in der Forschung und die Zukunftsperspektiven werden detailliert beleuchtet.

Everlast AI

Interview–8.12.2024

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Prof. Dr. Christoph Meinel im Interview mit Leonard Schmedding

Prof. Dr. Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts, diskutiert im Interview mit Leonard Schmedding die transformative Kraft Künstlicher Intelligenz (KI). Von Chancen in Bildung und Arbeit bis hin zu den Herausforderungen für Deutschland, spricht er über die Notwendigkeit, Innovation mutig voranzutreiben und die Angst vor neuen Technologien abzulegen.

Everlast AI

Interview–8.12.2024

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Prof. Dr. Antonio Krüger im Interview mit Leonard Schmedding

Themen wie die Mensch-Maschine-Interaktion, vertrauenswürdige KI-Systeme und die Zukunft der Arbeitswelt zeigen: KI ist ein mächtiges Werkzeug, das genutzt werden muss, um Chancen für Unternehmen und Mitarbeiter zu schaffen. Krüger gibt zudem einen klaren Appell an Deutschland, mutiger in der Digitalisierung und Innovation zu handeln, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Everlast AI

Ratgeber–11.12.2024

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OpenAIs Sora: Alles, was du wissen musst (Sora Anleitung Deutsch)

OpenAI Sora markiert einen Wendepunkt in der KI-gestützten Videogenerierung. Mit einer Kombination aus Textprompts, Stilvorlagen und Storyboard-Funktionen bietet es eine benutzerfreundliche Lösung für hochwertige Inhalte. Der Zugang erfolgt über ChatGPT Plus oder Pro, wobei Everlast AI mit einem deutschen Tutorial den optimalen Einstieg ermöglicht.

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Interview–28.12.2024

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Prof. Dr. Gunter Dueck im Gespräch mit Leonard Schmedding

Prof. Dr. Gunter Dueck erklärt im Gespräch mit Leonard Schmedding, warum Flexibilität und Innovationskraft heute wichtiger denn je sind. Von Chinas Geschwindigkeit bis zur Zukunft der Arbeit – dieses Interview liefert wertvolle Impulse für Unternehmer und Arbeitnehmer gleichermaßen.

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Ratgeber–31.12.2024

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Digitale Prozess Agentur für Unternehmen

Im digitalen Zeitalter stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Prozesse effizienter zu gestalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier kommt die Digitale Prozess Agentur ins Spiel. Sie bietet spezialisierte Dienstleistungen, um interne und externe Abläufe zu optimieren, zu automatisieren und zukunftssicher zu machen.

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KI-News–5.1.2025

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KI-News der Woche vom 05.01.2025

Das Jahr 2025 hat begonnen, und mit ihm eine neue Ära der Künstlichen Intelligenz (KI), Automatisierung und Robotisierung. Während viele noch mit den guten Vorsätzen ins neue Jahr starten, haben sich die Ereignisse in der Welt der KI rasant überschlagen.

Leonard Schmedding

KI-News–15.2.2025

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KI-News: ChatGPT-5 ist offiziell, Musk will OpenAI kaufen, Mistral schlägt OpenAI

ChatGPT-5 offiziell vorgestellt; Elon Musk bietet 97,4 Milliarden für OpenAI, während Mistral AI mit 'Le Chat' führend in Geschwindigkeit ist. Die KI-Welt sieht spannende Entwicklungen.

Leonard Schmedding

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