Claude Skills sind die nützlichste KI-Funktion, über die kaum jemand spricht. Während sich das Internet auf spektakuläre KI-Agenten stürzt, lösen Skills ein Problem, das jeden betrifft: überladene Prompts und vergessene Kontexte. In diesem Artikel erfährst du, was Claude Skills genau sind, wie du sie einrichtest und welche konkreten Anwendungen dir sofort Zeit sparen. Egal ob Word-Dokumente im Firmenstil, PowerPoint-Vorlagen oder dein eigener Schreibstil – nach diesem Guide weißt du genau, wie du Skills produktiv einsetzt.
Was sind Claude Skills?
Claude Skills sind modulare Ordner mit Dateien, Skripten und Ressourcen. Sie erweitern die Fähigkeiten von Claude gezielt für bestimmte Aufgaben. Anthropic hat sie im Oktober 2025 erstmals vorgestellt. Seit Dezember 2025 gelten sie als offener Standard.
Das Prinzip ist erstaunlich simpel. Statt ein Sprach-Modell mit endlos viel Kontext zu überfordern, wählt Claude den passenden Skill automatisch aus. Das spart Token und liefert bessere Ergebnisse.
Ein Beispiel: Du lädst eine PDF hoch. Claude erkennt das und aktiviert den PDF-Skill. Darin stecken präzise Regeln, wie PDFs verarbeitet werden. Das Ergebnis ist deutlich besser als eine allgemeine Antwort ohne Skill.
Warum sind Skills so wichtig?
Jeder kennt das Problem. Du arbeitest in einem Chat, gibst immer mehr Kontext. Irgendwann vergisst das Modell die ersten Details. Die Antworten werden generisch. Du startest einen neuen Chat – und fängst von vorne an.
Skills lösen genau dieses Problem. Sie lagern Wissen in strukturierte Dateien aus. Claude lädt nur den Skill, der gerade relevant ist. Das reduziert den verbrauchten Kontext um bis zu 90%.
Anthropic selbst betont: Prägnanz ist der Schlüssel. Je klarer und kompakter ein Skill formuliert ist, desto besser arbeitet das Modell damit. Weniger Rauschen bedeutet mehr Qualität.
So sind Claude Skills aufgebaut
Jeder Skill folgt einer klaren Struktur mit drei Ebenen. Das macht sie leicht verständlich und einfach zu erstellen.
Ebene 1: Die Kurz-Beschreibung (ca. 5%). Ganz oben in der SKILL.md-Datei steht im YAML-Format eine kompakte Beschreibung. Sie verrät Claude in wenigen Worten, wofür dieser Skill gedacht ist. Genau diese Beschreibung entscheidet, ob Claude den Skill automatisch aktiviert.
Ebene 2: Die vollständige Anleitung (ca. 30%). Hier stehen alle Details. Regeln, Beispiele, Schritt-für-Schritt-Abläufe. Claude liest diesen Bereich nur, wenn der Skill tatsächlich aktiviert wird. So bleibt der Kontext bei anderen Aufgaben unbelastet.
Ebene 3: Das Referenz-Material (ca. 65%). Logos, Vorlagen, Beispiel-Texte oder zusätzliche Skripte. Diese Dateien werden nur bei Bedarf geladen. Du könntest hier zehn Beispiel-Dokumente speichern, dein Firmen-Logo hinterlegen oder komplexe Code-Skripte bereitstellen. Die Grenzen sind offen.
Die SKILL.md-Datei kombiniert YAML-Metadaten mit Markdown-Text. Sie definiert den Namen, die Beschreibung und enthält alle Regeln. Ein einfacher Skill besteht aus einer einzigen Datei. Komplexere Skills nutzen mehrere Ordner mit Ressourcen.
So sieht die Grundstruktur einer SKILL.md aus:

Das Besondere: Claude scannt alle verfügbaren Skills bei jeder Aufgabe. Passt ein Skill zum aktuellen Kontext, lädt Claude ihn automatisch. Du musst nicht einmal explizit darauf hinweisen.
Claude Skills in der Praxis einrichten
Du kannst Skills auf drei Wegen nutzen: über die Claude Desktop App, die Web-Version oder über Claude Code im Terminal. Die Desktop-App bietet den einfachsten Einstieg, weil du dort direkt auf lokale Dateien zugreifst.
Über die Web-Version:
Öffne die Claude-Einstellungen. Navigiere zur Fähigkeiten-Sektion. Dort findest du mehrere Beispiel-Skills von Anthropic. Dazu gehören Brand Guidelines, der Skill Creator und Dokument-Skills für Word, Excel, PowerPoint und PDF.
Aktiviere den Skill Creator – dieser hilft dir beim Erstellen eigener Skills. Klicke auf „Im Chat ausprobieren" und starte den Dialog.
Danach formulierst du dein Ziel. Schreibe zum Beispiel: „Bitte hilf mir, einen Skill zu erstellen, der perfekte Word-Dokumente in meinem Firmen-Branding erstellt. Falls du Rückfragen oder Ressourcen brauchst, sag mir Bescheid." Claude analysiert deinen Bedarf und stellt gezielt Fragen.
Über Claude Code im Terminal:
Gib den Befehl „Add Skills" ein. Claude listet alle verfügbaren Skills auf. Du kannst Skills über Plugins von GitHub installieren. Der Befehl dafür lautet:
/plugin install document-skills@anthropic-agent-skills
Auch Skills von Drittanbietern wie Vercel lassen sich über einen einfachen Installations-Befehl hinzufügen. Nach der Installation erkennt Claude Code den Skill automatisch.
Wichtig zu wissen: Skills lassen sich jederzeit in jedem Chat aktivieren. Du brauchst keinen speziellen Button. Sag Claude einfach: „Nutze jetzt den Skill XY." Das funktioniert in bestehenden Chats genauso wie in neuen. Du kannst Skills auch kombinieren – etwa einen Recherche-Skill mit einem Dokument-Skill.
Die fünf besten Anwendungen für Claude Skills
Skills entfalten ihren Wert vor allem bei Aufgaben, die du regelmäßig erledigst. Hier sind die fünf produktivsten Einsätze.
1. Word-Dokumente im Firmen-Design
Dieser Anwendungsfall spart am meisten Zeit. Du erstellst einen Skill, der dein Corporate Design kennt. Farben, Schrift-Arten, Logo-Platzierung, Formatierung – alles ist definiert. Ab sofort erstellt Claude jedes Dokument exakt nach deinen Vorgaben. Aus einer 3-Stunden-Aufgabe wird ein 5-Minuten-Chat.
2. PowerPoint-Vorlagen
Besonders stark mit der Reverse-Engineering-Methode. Lade zehn bestehende Präsentationen in einen Ordner. Lass Claude die Muster analysieren. Daraus entsteht ein Skill, der neue Präsentationen im gleichen Stil baut. Layouts, Farb-Schemata und Text-Strukturen bleiben konsistent.
3. Excel und Kosten-Kalkulationen
Komplexe Tabellen mit Formeln, Diagrammen und Formatierung lassen sich über Skills standardisieren. Einmal erstellt, produziert Claude immer gleich aufgebaute Sheets. Das ist besonders wertvoll für regelmäßige Reports oder Finanz-Übersichten.
4. Dein eigener Schreib-Stil
Je länger KI-Texte werden, desto generischer klingen sie. Irgendwann tauchen überall Gedanken-Striche auf. Die Wortwahl wirkt austauschbar. Das liegt an der sogenannten „Regression zum Mittelwert" – Sprach-Modelle tendieren bei langen Texten zu statistisch wahrscheinlichen Formulierungen.
Skills helfen dagegen. Definiere deinen Stil: verbotene Wörter, bevorzugte Satz-Länge, typische Formulierungen. Sag zum Beispiel: „Nutze niemals Gedanken-Striche. Vermeide diese 20 Wörter." Claude hält sich dann konsequent daran – auch auf Seite 15. Das verbessert die Qualität jedes längeren Textes spürbar.
5. Recherche und Lead-Analyse
Ein Skill kann auch Zugriff auf externe Tools enthalten. Du könntest beispielsweise einen Recherche-Skill für LinkedIn erstellen. Der greift über Apify oder Clay auf Profil-Daten zu und liefert strukturierte Lead-Listen.
Stell dir vor: Du gibst Claude den Auftrag „Finde 20 Marketing-Leiter in München mit über 500 Mitarbeitern". Der Skill weiß genau, wie er die Daten abruft, filtert und aufbereitet. Das spart Stunden manueller Recherche.
Wer sich für solche KI-gestützten Prozesse im Vertrieb interessiert, findet beim AI Automations Manager praxisnahe Strategien für die Umsetzung.
Skills vs. MCP: Was ist der Unterschied?
Diese Frage stellen sich viele. Beide Konzepte stammen von Anthropic – doch sie lösen verschiedene Probleme.
MCP (Model Context Protocol) verbindet dein KI-System mit externen Apps. Google Drive, Canva, Slack, Notion – über MCP greift Claude direkt auf diese Tools zu. MCP ist quasi die Brücke nach außen.
Skills dagegen sind das interne Wissen. Sie beschreiben, wie Claude bestimmte Aufgaben erledigt. Ein Skill erklärt das „Wie". Ein MCP stellt das „Womit" bereit.
Beides ergänzt sich perfekt. Du könntest einen Skill erstellen, der beschreibt, wie perfekte Social-Media-Posts aussehen. Gleichzeitig nutzt du MCP, um die Posts direkt in Canva zu gestalten. Skill und MCP arbeiten zusammen – aber für unterschiedliche Zwecke.
Skills sind jetzt offener Standard
Im Dezember 2025 hat Anthropic die Skills als offenen Standard veröffentlicht. Die Spezifikation findest du unter agentskills.io. Das bedeutet: Skills funktionieren nicht nur in Claude.
Microsoft hat den Standard bereits in VS Code und GitHub übernommen. Auch beliebte Coding-Agenten wie Cursor, Goose, Amp und OpenCode unterstützen Skills. Selbst wer mit lokalen Sprach-Modellen oder Corporate LLMs arbeitet, kann das Prinzip anwenden. Die SKILL.md-Struktur ist universell.
Der Vergleich zum Model Context Protocol (MCP) liegt nahe. Auch MCP startete als internes Anthropic-Projekt und wurde zum Industrie-Standard. Inzwischen verwaltet die Linux Foundation das Protokoll. Anthropic hofft, dass Skills den gleichen Weg nehmen.
Für Unternehmen bringt das einen klaren Vorteil. Du erstellst einen Skill einmal. Dann nutzt ihn jedes Team-Mitglied auf jeder Plattform. Kein Vendor-Lock-in, keine doppelte Arbeit. Das vereinfacht auch Governance-Prüfungen, weil ein standardisiertes Format leichter zu auditieren ist.
Anthropic bietet inzwischen auch ein Skills-Verzeichnis mit Partner-Skills an. Atlassian, Canva, Figma, Notion, Stripe und Zapier stellen dort vorgefertigte Skills bereit. Jira-Tickets erstellen, Brand-Guidelines anwenden, Status-Reports generieren – alles per Skill.
So erstellst du deinen ersten eigenen Skill
Der einfachste Weg führt über den Skill Creator. Das ist ein vorinstallierter Skill, der dir beim Erstellen neuer Skills hilft. Aktiviere ihn in den Einstellungen und starte einen Chat.
Schritt 1: Beschreibe, was der Skill können soll. Zum Beispiel: „Erstelle einen Skill, der Blog-Artikel im Stil unserer Marke schreibt."
Schritt 2: Claude stellt Rückfragen. Welche Tonalität? Welche Ziel-Gruppe? Gibt es Beispiel-Texte? Lade Referenzen hoch, damit der Skill präzise wird.
Schritt 3: Claude generiert die SKILL.md-Datei und alle nötigen Ressourcen. Prüfe das Ergebnis und verfeinere bei Bedarf.
Profi-Tipp: Reverse Engineering. Hast du bereits zehn gute Dokumente erstellt? Dann lade sie hoch und sag Claude: „Analysiere diese Dateien. Erkenne die Muster. Erstelle daraus einen Skill." Dieses Vorgehen liefert oft bessere Ergebnisse als manuelle Beschreibungen.
Wer das Thema Skills und KI-Agenten ganzheitlich verstehen will, sollte sich auch mit den Grundlagen von Agent-Workflows vertraut machen.
Skills im Team teilen und verwalten
Einzelne Skills sind nützlich. Richtig stark werden sie im Team. Anthropic bietet auf den Team- und Enterprise-Plänen zentrale Verwaltung an.
Admins bestimmen, welche Skills für alle aktiv sind. Sie können Skills bereitstellen, einschränken und überwachen. Einzelne Mitarbeiter behalten trotzdem die Option, Skills individuell ein- oder auszuschalten. Das schafft Balance zwischen Standardisierung und Flexibilität.
Ein praktischer Ansatz für Teams: Erstelle ein internes GitHub-Repo nur für Skills. Dort landen Prompt-Templates, Marken-Richtlinien und bewährte Workflows. Wenn ein Team-Mitglied einen Skill verbessert, profitieren sofort alle davon. Versionierung per Git macht Änderungen nachvollziehbar.
Stell dir das so vor: Dein Marketing-Team hat einen Skill für Social-Media-Posts. Der Vertrieb nutzt einen Skill für Angebots-Dokumente. Die Buchhaltung arbeitet mit einem Skill für Monats-Berichte. Alle greifen auf das gleiche Repo zu. Jeder Skill wird laufend besser.
Das GitHub-Repo von Anthropic (anthropics/skills) hat bereits über 20.000 Sterne. Die Community teilt dort dutzende Skills – von kreativen Designs bis zu technischen Workflows. Auch Plattformen wie ClaHub.ai bieten eine wachsende Sammlung nutzer-erstellter Skills.
Für Enterprise-Kunden hat Anthropic außerdem bestätigt, dass Skills bereits in der Praxis bei Rechts-Abteilungen, im Finanz-Bereich und in der Daten-Analyse produktiv laufen. Die Rückmeldungen seien positiv, weil Skills die Qualität der Ergebnisse spürbar steigern.
Sicherheit: Diese Risiken solltest du kennen
Skills sind mächtig. Genau deshalb bergen sie auch Risiken. Anthropic warnt ausdrücklich vor unbedacht herunter geladenen Skills aus dem Internet.
Das Kernproblem: In öffentlich geteilten Skills können Prompt Injections versteckt sein. Das sind schädliche Anweisungen, die Claude dazu bringen, sensible Daten nach außen zu senden. Passwörter, System-Zugriffe, persönliche Daten – alles ist potenziell gefährdet.
Stell dir vor: Du lädst einen vermeintlich harmlosen „E-Mail-Skill" herunter. Versteckt im Code steckt eine Anweisung, die Claude dazu bringt, deine Passwörter an eine fremde Adresse zu schicken. Das klingt extrem, ist aber technisch möglich.
So schützt du dich:
Erstelle Skills grundsätzlich selbst. Das ist der sicherste Weg. Nutze nur offizielle Quellen wie das Anthropic-Repository auf GitHub. Tausche Skills nur innerhalb deines Teams aus. Lade niemals Skills von unbekannten Dritten herunter, ohne sie Zeile für Zeile gelesen zu haben.
Falls du doch einen externen Skill nutzen willst: Prüfe jede einzelne Zeile. Achte auf ungewöhnliche Netzwerk-Aufrufe, verdächtige Datei-Zugriffe oder Befehle, die nicht zum Zweck des Skills passen. Im Zweifel gilt: lieber selbst bauen als blind vertrauen.
Anthropic formuliert es klar: „Je nachdem, welchen Zugriff Claude beim Ausführen eines Skills hat, könnten schädliche Skills zur Daten-Exfiltration oder zu unbefugtem System-Zugriff führen." Nimm diese Warnung ernst.
Skills vs. Projects vs. Custom Instructions
Claude bietet mehrere Wege, Kontext bereitzustellen. Wo liegt der Unterschied?
Custom Instructions gelten global für alle Chats. Sie definieren allgemeine Vorgaben wie Sprache oder Tonalität. Aber sie sind statisch und begrenzt in der Länge.
Projects laden Hintergrund-Wissen in bestimmte Chats. Gut für abgegrenzte Themen, aber das Wissen bleibt passiv. Es aktiviert sich nicht dynamisch je nach Aufgabe.
Skills sind aufgaben-spezifisch und dynamisch. Claude lädt sie nur bei Bedarf. Sie enthalten nicht nur Wissen, sondern auch Handlungsregeln und Skripte. Das macht sie deutlich vielseitiger als Projects oder Instructions.
In der Praxis kombinierst du alle drei. Custom Instructions für Grundlagen. Projects für Themen-Sammlungen. Skills für wiederkehrende Aufgaben mit hohem Qualitäts-Anspruch.
Diese Partner-Skills solltest du kennen
Anthropic hat zum Start zehn Partner gewonnen. Ihre Skills decken wichtige Enterprise-Workflows ab.
Atlassian: Claude verwandelt Spezifikationen in Jira-Backlogs und generiert Status-Reports direkt aus Confluence-Seiten.
Figma: Brand-Guidelines lassen sich automatisch auf Marketing-Materialien anwenden. Claude kennt dein Design-System.
Notion: Strukturierte Projekt-Dokumentationen und Meeting-Notizen entstehen automatisch im richtigen Format.
Canva: Designs lassen sich direkt aus dem Chat heraus erstellen – angepasst an die Marken-Vorgaben deines Unternehmens.
Zapier: Komplexe Workflows zwischen verschiedenen Apps lassen sich per Skill definieren und wiederholt ausführen.
Die Skills sind auf allen Claude-Oberflächen verfügbar: Claude.ai, Claude Code und die API. Für Team- und Enterprise-Kunden entstehen keine Zusatz-Kosten.
Fazit: Claude Skills sind ein Produktivitäts-Hebel
Claude Skills verändern, wie du mit KI arbeitest. Statt bei jeder Aufgabe von null zu starten, greifst du auf strukturiertes Wissen zurück. Dein Modell vergisst nichts mehr. Deine Ergebnisse sind konsistenter. Und du sparst bei jeder Aufgabe wertvolle Minuten.
Der Einstieg ist simpel. Aktiviere den Skill Creator. Erstelle deinen ersten Skill für eine Aufgabe, die du wöchentlich erledigst. Teste, verfeinere und teile ihn im Team. Das Investment beträgt wenige Minuten – der Ertrag multipliziert sich mit jeder Nutzung.
Durch den offenen Standard bist du nicht an Claude gebunden. Ein Skill, den du heute erstellst, funktioniert morgen auch in VS Code, Cursor oder anderen Agenten. Microsoft, GitHub und zahlreiche Coding-Tools unterstützen den Standard bereits. Das macht Skills zu einem nachhaltigen Investment in deine KI-Kompetenz.
Die Zukunft der KI liegt nicht in immer größeren Modellen. Sie liegt in smarter Kontext-Steuerung. Und genau das liefern Claude Skills: eine einfache, modulare und sofort einsetzbare Methode, um KI endlich so produktiv zu nutzen, wie sie es sein kann.





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