Sven Gabor Janszky: Das kommt 2035

Sven Gabor Janszky: Das kommt 2035

Wie sieht unsere Welt im Jahr 2035 aus? Diese Frage stellt sich kaum jemand so fundiert wie Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher. Im exklusiven Gespräch mit Leonard Schmedding auf dem Everlast AI Kanal gibt Sven Gabor Janszky einen schonungslos ehrlichen Ausblick auf die nächsten neun Jahre. Es geht um KI-Agenten, humanoide Roboter, das Ende der Lohnarbeit und die Frage, ob Deutschland 2035 nur noch ein Freizeitpark für Chinesen ist.

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Dieser Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Sven Gabor Janszky Interview zusammen. Du erfährst, welche zwei Wendepunkte uns erwarten, warum ein Grundeinkommen fast unvermeidbar wird und was du heute tun solltest, um zu den Gewinnern dieser Revolution zu gehören.

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Zwei Wendepunkte, die alles verändern

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Sven Gabor Janszky identifiziert im Interview zwei zentrale Wendepunkte für das Jahr 2035. Der erste betrifft den Arbeitsmarkt. Bis 2035 gehen die geburtenstarken Jahrgänge, die sogenannten Baby Boomer, komplett in Rente. Die Lücke zwischen austretenden und eintretenden Arbeitskräften schrumpft dramatisch.

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Das klingt zunächst nach einem klassischen Fachkräfteproblem. Doch parallel dazu entwickelt sich KI rasant weiter. Der zweite Wendepunkt liegt genau hier: Etwa 2035 wird künstliche Intelligenz in praktisch allen wirtschaftlichen Bereichen besser arbeiten als der Mensch. Das betrifft nicht nur einfache Routinetätigkeiten. Es betrifft auch komplexe Wissensarbeit.

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Janszky betont dabei: Menschen werden 2035 nicht plötzlich nichts mehr zu tun haben. Wir werden nur andere Dinge als Arbeit definieren. Die heutige Form der Lohnarbeit verliert ihren Stellenwert. An ihre Stelle treten kreative, soziale und unternehmerische Tätigkeiten.

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Das Besondere an dieser Prognose: Sie basiert nicht auf Spekulation. Janszky leitet den 2b AHEAD ThinkTank, Europas größtes unabhängiges Zukunftsforschungsinstitut. Für seine Studien befragt er regelmäßig über 200 Technologie- und Strategiechefs weltweit. Die Ergebnisse sind eindeutig. Alles, was nach 2035 kommt, könnte nach völlig anderen Grundprinzipien funktionieren als unsere heutige Welt.

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Arbeitsmarkt 2035: Droht eine Massenarbeitslosigkeit?

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Die entscheidende Frage im Sven Gabor Janszky Interview lautet: Was passiert mit den Millionen Arbeitnehmern, deren Jobs verschwinden? Janszky sieht zwei Szenarien. Im ersten Szenario entsteht eine echte Massenarbeitslosigkeit. Einige arbeiten acht Stunden oder mehr pro Tag. Andere stehen komplett ohne Beschäftigung da.

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Im zweiten Szenario verteilt die Gesellschaft die verbleibende Arbeit. Alle arbeiten dann vielleicht nur noch drei bis vier Stunden am Tag. Doch jeder hat noch einen Platz im System. Welches Szenario eintrifft, hängt stark von politischen Entscheidungen ab.

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Der Zukunftsforscher ist hier realistisch. Er glaubt, dass die Politik erst reagiert, wenn der Druck groß genug ist. Erst müssen die Probleme spürbar werden. Dann bewegt sich etwas. Auf dem Weg dahin wird es Menschen geben, denen es wirklich schlecht geht. In den USA spricht Elon Musk bereits offen von „Social Unrest", also sozialen Unruhen. Janszky teilt diese Einschätzung.

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Deutschland hat zwar vergleichsweise starke Sozialsysteme. Doch in den USA sieht die Lage anders aus. Dort leben Millionen Menschen in der Mitte des Landes, die schon heute nicht von den Produktivitätsschüben der letzten Jahre profitiert haben. Wenn KI die Kluft nun exponentiell vergrößert, drohen Proteste und Verwerfungen. Janszky wünscht sich das nicht. Er hält es aber für eine fast unvermeidbare Folge des gesellschaftlichen Wandels.

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Universal Basic Income: Das wahrscheinlichste Szenario

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Die Studien des 2b AHEAD ThinkTanks zeigen ein klares Bild. Technologie- und Strategiechefs aus dem Silicon Valley und weltweit sehen ein Universal Basic Income (UBI) als die logische Folge dieser Entwicklung. Auf Deutsch: ein Grundeinkommen.

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Wenn es nicht mehr genug Lohnarbeit gibt, lässt sich Lohnarbeit auch nicht mehr sinnvoll besteuern. Der Staat braucht dann andere Einnahmequellen. Diese liegen beim Kapitaleinsatz in KI-Systeme und Maschinen. Die Tech-Konzerne selbst sagen laut Janszky: Es gibt keine andere Möglichkeit, als unsere Firmen dann zu besteuern.

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Wichtig: Im Sven Gabor Janszky Interview stellt er klar, dass dieses Grundeinkommen nicht auf Sozialhilfeniveau liegen wird. Er spricht von einem Einkommen auf oberer Mittelschichtebene. Darauf aufbauend kann jeder zusätzlich kreativ, sportlich oder unternehmerisch tätig sein.

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Spannend ist: Janszky berichtet von einem Gespräch mit einem kalifornischen Gouverneurskandidaten. Dessen politische Hauptagenda war bereits das Universal Basic Income. In den USA ist das Thema also schon in der politischen Ebene angekommen. In Deutschland sieht es anders aus. Hierzulande fehlt dieser Diskurs noch fast vollständig.

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Die Bot-Ökonomie: Wenn KI-Agenten die Wirtschaft übernehmen

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Einer der faszinierendsten Aspekte aus dem Gespräch betrifft die sogenannte Bot-Ökonomie. Janszky prognostiziert: Bis 2035 werden über 80 Prozent aller wirtschaftlichen Transaktionen zwischen KI-Systemen stattfinden. Nicht zwischen Menschen. Zwischen Maschinen.

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Jeder von uns wird ein Team aus KI-Agenten steuern. Ob fünf, fünfzig oder fünfhundert Agenten – das hängt von den eigenen Fähigkeiten ab. Diese Agenten handeln autonom, treffen Entscheidungen und kommunizieren untereinander. Die Rolle des Menschen verschiebt sich: Jeder wird zum Manager seines eigenen Agent-Teams.

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Wer diesen Zugang zu KI-Agenten nicht hat, fällt zurück. Janszky vergleicht den Zugang zu KI-Infrastruktur mit dem Begriff der Daseinsvorsorge. So wie heute Strom und Wasser als Grundrecht gelten, muss der Zugang zu künstlicher Intelligenz zukünftig ein Grundrecht sein. In der arabischen Welt sei man hier bereits weiter als in Deutschland. Dort gibt es klare staatliche Programme, die jedem Bürger Zugang zu KI verschaffen – inklusive KI-Bildung ab der Vorschule.

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Janszky geht im Interview sogar noch einen Schritt weiter. Er schließt nicht aus, dass KI-Agenten bis 2035 den Status elektronischer Personen erhalten. Mit eigenen Rechten, Pflichten, einem Bankkonto und Steuerpflicht. Das klingt radikal. Doch der Zukunftsforscher will seine Hand dafür nicht ins Feuer legen, dass das nicht bereits in den nächsten zehn Jahren Realität wird.

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Für Unternehmer und Fachkräfte, die heute schon mit KI-Agenten im Geschäftsalltag arbeiten, ist dieser Vorsprung Gold wert. Denn die Kompetenz, Agenten zu steuern und zu delegieren, wird zur wichtigsten Fähigkeit der kommenden Dekade.

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Humanoide Roboter: Vom Haushalt bis zur emotionalen Bindung

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Das Sven Gabor Janszky Interview geht weit über reine Arbeitsmarkt-Szenarien hinaus. Ein zentrales Thema sind humanoide Roboter. Der Markt dafür wächst explosiv. Goldman Sachs schätzt das globale Marktvolumen bis 2035 auf 38 bis 200 Milliarden US-Dollar. Elon Musk und andere Branchenführer sprechen von Milliarden humanoiden Robotern bis 2040.

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Janszky beschreibt zwei aktuelle Trainingsansätze. In den USA verkauft OneX seinen Roboter Neo für rund 20.000 Dollar. Der Roboter wird beim Kunden zu Hause per Fernsteuerung trainiert. Das echte Umfeld liefert die Trainingsdaten.

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In China verfolgt man einen anderen Weg. Janszky besuchte den Hersteller Agibot und beschreibt riesige Fabrikhallen. Dort steht alle drei Meter ein humanoider Roboter. Dahinter sitzt ein Mensch mit einer Konsole und trainiert jeden einzelnen Handgriff. Toiletten putzen, T-Shirts falten, Küchenarbeit erledigen. Hat ein Roboter den Handgriff gelernt, können Millionen Roboter sofort dasselbe.

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Die bemerkenswerteste These: Menschen werden mit diesen Robotern nicht nur zusammenarbeiten. Sie werden emotionale Bindungen aufbauen. Janszky ist überzeugt: Gespräche mit humanoiden Robotern werden teilweise intelligenter und empathischer sein als Gespräche mit anderen Menschen. Vertrauen entsteht. Und bei manchen auch Liebe.

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Das klingt für viele absurd. Doch Janszky erinnert an eine Prognose von Altman aus dem Jahr 2016. Damals sagte er voraus, dass sich 2026 die ersten Menschen in einen Chatbot verlieben würden. Das wurde belächelt. Heute zeigen die Zahlen: Es ist bittere Realität geworden. Der Schritt vom Chatbot zum humanoiden Roboter mit Körper, Stimme und Empathie ist dann kein großer mehr.

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Die wirtschaftliche Dimension ist ebenso gewaltig. Laut einer Barclays-Studie vom Januar 2026 könnte der globale Markt für humanoide Roboter von aktuell zwei bis drei Milliarden Dollar auf 200 Milliarden Dollar bis 2035 wachsen. Die Unternehmensberatung Horváth prognostiziert, dass ab 2035 humanoide Roboter als Allrounder in fast allen Bereichen einsetzbar sein werden.

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KI löst wissenschaftliche Disziplinen: Von Proteinen bis Materialforschung

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Ein weiterer Schwerpunkt im Interview ist die Frage, welche wissenschaftlichen Bereiche KI als Nächstes revolutioniert. Janszky erklärt den entscheidenden Faktor: die Trainingsdaten. Alles, was sich mit Sprache beschreiben lässt, steht ganz vorne in der Schlange.

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Die Proteinforschung ist bereits heute ein Paradebeispiel. Startups designen bereits gezielt Proteine für spezifische Anwendungen. Warum? Weil sich Proteine gut mit Buchstaben beschreiben lassen. LLMs können diese Daten verarbeiten.

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Der nächste Schritt betrifft Moleküle und Materialforschung. Auch hier sammeln Forscher weltweit gerade fieberhaft Trainingsdaten. Die Konsequenz: Die Medizin wechselt von einer Welt des Ausprobierens in eine Welt der Berechnung. Statt jahrelanger Versuch-und-Irrtum-Prozesse berechnet KI, welche Peptide an welche Rezeptoren andocken müssen.

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Janszky nennt ein anschauliches Beispiel: die Abnehmspritze Ozempic. Das Medikament dockt an bestimmte Rezeptoren im Körper an und dämpft den Appetit. Dasselbe Prinzip lässt sich für Fettverbrennung, Energielevel und zahlreiche andere Körperfunktionen anwenden. Bisher mussten Forscher jede Variante mühsam im Labor testen. Künftig berechnet ein KI-System in Minuten, welches Peptid die gewünschte Wirkung erzielt.

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Das Gleiche gilt für die Landwirtschaft. Pflanzen können gezielt hitze- und dürreresistent gemacht werden. Nicht mehr durch zufällige Kreuzung. Sondern durch präzise biologische Berechnung. Angesichts wachsender Weltbevölkerung und zunehmender Extremwetter-Ereignisse ist das keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Die Implikationen für Medikamente, Nahrungsmittel und neue Materialien sind gewaltig.

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Lebenserwartung 120 Jahre: Was die Medizin verspricht

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Im Sven Gabor Janszky Interview geht es auch um Langlebigkeit. Seine These: Wer die nächsten zehn Jahre gesund übersteht, wird wahrscheinlich 100 Jahre alt. Wer die nächsten 25 bis 30 Jahre durchhält, erreicht 120 Jahre. Heute geborene Kinder könnten sogar 150 Jahre alt werden.

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Drei Technologien treiben diese Entwicklung in den nächsten zehn Jahren. Erstens: Genanalyse, also die individuelle Genom-Auswertung. Zweitens: Mikrobiom-Analyse, die Untersuchung des bakteriellen Mix im Darm. Drittens: Full Body MRI, eine Ganzkörper-Kernspintomografie.

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Im Silicon Valley bieten Anbieter diese Kombination bereits für 8.000 Dollar pro Jahr an. Sie können dir heute schon sagen, an welcher Krankheit du in fünf Jahren erkranken wirst. Das Entscheidende: Bei den meisten Krankheiten, auch vielen Krebsarten, reicht eine frühe Erkennung aus, um sie zu heilen.

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Die zweite Welle bringt drei weitere Technologien: Gentherapie, Stammzelltherapie und 3D-Bioprinting von Ersatzorganen. Gentherapie gibt es heute schon – für 750.000 US-Dollar. Noch ist das ein Angebot für Superreiche. Doch die Kosten werden fallen. Janszky und sein Institut investieren gezielt in Gentherapie-Startups, weil sie hier eines der größten Wachstumsfelder der nächsten Jahre sehen.

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Kernfusion und Energie: Das Ende der Knappheit?

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Ohne günstige Energie funktioniert keine KI-Revolution. Janszky hält es für sehr wahrscheinlich, dass das Problem der Energieknappheit bis etwa 2040 gelöst sein wird. Sein Favorit: die laserinduzierte Kernfusion. Nicht zu verwechseln mit klassischer Atomkraft. Hier schießen starke Laserstrahlen Atome aufeinander. Beim Verschmelzen entsteht Energie. Ohne Radioaktivität.

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Die alternative Methode, die Sonne durch Plasma-Erhitzung nachzubauen, entwickelt sich dagegen langsamer. Die dritte Option – Sonnenkollektoren im Weltraum – hält Janszky für vielversprechend, aber noch mit mehr offenen Fragen behaftet.

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Sein pragmatisches Fazit: Es gewinnt nicht die eleganteste Technologie. Es gewinnt die, in die am meisten Geld fließt. Aktuell sieht er die laserinduzierte Kernfusion vorne.

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Brain-Computer-Interfaces: Mensch und Maschine verschmelzen

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Die vielleicht provokanteste These aus dem Sven Gabor Janszky Interview betrifft Brain-Computer-Interfaces (BCI). Er ist überzeugt: Bis 2035 wird die Möglichkeit bestehen, das menschliche Gehirn mit KI zu verbinden. Ob über Sensoren im Kopf oder über Nanobots im Blutkreislauf – die Technologie befindet sich bereits in klinischen Tests.

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Nicht jeder wird sich 2035 verbinden. Aber wer es tut, erhält Zugang zu Möglichkeiten, die für andere verschlossen bleiben. Janszky nutzt ein drastisches Bild: Menschen, die sich gegen die Verbindung entscheiden, leben wie Menschenaffen im Leipziger Zoo. Gut versorgt, vielleicht sogar zufrieden. Aber in einem Reservat. Gefüttert von außen. Ohne Ahnung, was draußen passiert.

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Menschen mit BCI dagegen? Die haben unbegrenzte Möglichkeiten. Der Unterschied zwischen beiden Gruppen könnte größer nicht sein.

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Deutschland 2035: Freizeitpark oder Technologie-Weltmacht?

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Sven Gabor Janszky wird im Interview deutlich, wenn es um Deutschlands Zukunft geht. Ja, es gibt hier brillante Köpfe. Kernfusion, Quantencomputer, humanoide Roboter – das Wissen ist vorhanden. Doch diese Talente bringen ihre Ideen nicht in Deutschland auf die Straße. Sie gehen nach China, ins Silicon Valley oder nach Dubai.

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Janszky sieht ein tiefes gesellschaftliches Problem. Seit Jahrzehnten entscheide sich die deutsche Gesellschaft gegen Technologie. Anti-Atomkraft, Anti-Gentechnik, Anti-KI. Die Generation der Spät-68er habe ihr ganzes Leben mit dieser Haltung gelebt.

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Sein nüchternes Urteil: Deutschland könnte in neun Jahren wieder Weltspitze sein. Dafür müsste das Land alle Ressourcen auf zwei oder drei Technologiebereiche fokussieren. Kernfusion und Gentechnik wären Kandidaten. Auch Quantencomputer kommen in Frage. Doch dieses Fokussieren fehlt. Es fehlt sogar das Verständnis, dass Technologie das ist, was ein Land voranbringt.

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Janszky vermutet: Es muss erst noch schlimmer werden, bevor sich etwas ändert. Deutschland braucht den Schock einer sichtbaren Krise. Erst wenn Menschen massenhaft zum Sozialamt gehen, wacht die Gesellschaft auf. Passiert das nicht, kommen ab und zu „ziemlich viele Chinesen, die sich mal ein paar Schlösser angucken", wie Janszky es formuliert.

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Ein Hoffnungsschimmer liegt bei den Unternehmen. Hinter den Kulissen integrieren immer mehr deutsche Mittelständler und Hidden Champions KI in ihre Prozesse. Sie handeln schneller als die Politik. Und genau dort sieht Janszky die größte Chance für den Standort Deutschland.

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Wer als Unternehmer oder Fachkraft jetzt die Initiative ergreift und etwa eine Zertifizierung im KI-Bereich anstrebt, gehört zu den wenigen, die den Wandel aktiv gestalten statt passiv zu erleiden.

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So stellst du dich jetzt zukunftssicher auf

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Janszky gibt im Interview zwei konkrete Empfehlungen. Erstens: Investiere dein Geld in Technologie-Wachstum. Wohlstand kommt in den nächsten zehn Jahren nicht aus Lohnarbeit. Er kommt aus klugem Kapitaleinsatz. Wer sein Geld in Technologieunternehmen steckt, partizipiert am größten Wachstumsschub der Geschichte.

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Zweitens: Folge deiner Leidenschaft. Wenn dich Technologie begeistert, dann verfolge diesen Weg. Ob KI, Medizin oder Robotik – Leidenschaft für Technologie ist ein Joker. Doch selbst wer keine Technik-Begeisterung spürt, sollte sich nicht zwingen. Fitnesscoachs, Kreative, Sozialarbeiter – all diese Berufe wird es weiterhin geben. Nur das große Geld kommt aus einer anderen Quelle.

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Fazit: 2035 wird der entscheidende Wendepunkt

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Das Sven Gabor Janszky Interview zeichnet ein Bild der Zukunft, das gleichermaßen fasziniert und alarmiert. Zwei Wendepunkte treffen 2035 aufeinander: das Ende der klassischen Lohnarbeit und der Moment, in dem KI den Menschen in fast allen Bereichen übertrifft. Humanoide Roboter werden zum Alltag. KI-Agenten übernehmen über 80 Prozent aller wirtschaftlichen Transaktionen. Ein Grundeinkommen wird wahrscheinlich zur Notwendigkeit.

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Für Deutschland steht besonders viel auf dem Spiel. Die Technologie ist da. Das Wissen ist da. Was fehlt, ist der gesellschaftliche und politische Wille, alles auf Technologie zu setzen. Wer diesen Wandel heute nicht ernst nimmt, riskiert mehr als einen Karriereknick. Er riskiert, in einer Welt aufzuwachen, die ohne ihn weitergerannt ist.

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Gleichzeitig sind die Chancen nie größer gewesen. Die nächsten neun Jahre bieten ein Wachstumspotenzial, das es so in der Geschichte noch nie gab. Wer jetzt sein Geld klug investiert, seine Fähigkeiten in KI ausbaut und seine Leidenschaft verfolgt, spielt in der ersten Liga der Zukunft mit.

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Die gute Nachricht: Es bleibt noch Zeit. Aber diese Zeit schmilzt schneller, als die meisten glauben. Die nächsten neun Jahre entscheiden darüber, wer zu den Gewinnern gehört – und wer im Reservat sitzt.

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Das vollständige Gespräch mit Sven Gabor Janszky findest du auf dem Everlast AI YouTube-Kanal.

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AGI 2035: Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky erklärt, warum KI bis 2035 das menschliche Niveau erreicht, die Lohnarbeit endet und Roboter einziehen.

Everlast AI

Thomas Derksen betrachtet den Companion Roboter Eva.i von Robonova mit Silikonhaut in der Halle in Shenzhen.

Interview–2.9.2026

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Companion Roboter: Thomas Derksen über Eva aus Shenzhen

Companion Roboter: Robonovas Eva.i aus Shenzhen hat 37 Grad Haut und 21 Berührungszonen. Thomas Derksen zeigt, wie echt der Begleit-Roboter wirkt.

Everlast AI

Thomas Derksen neben dem Companion Robot Eva.i von Robonova im Showroom in Shenzhen.

Interview–2.9.2026

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Companion Robot: Thomas Derksen über Eva.i aus Shenzhen

Companion Robot Eva.i: 37 Grad Körpertemperatur, 21 Berührungszonen, Preis ab 6.800 Dollar. Thomas Derksen ordnet den Markt für Unternehmen ein.

Everlast AI

Dr. Alexander Meinke von Apollo Research im Interview über KI-Scheming und autonome KI-Modelle.

Interview–2.9.2026

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KI-Scheming: Dr. Alexander Meinke über KI-Absprachen

KI-Scheming: Dr. Alexander Meinke von Apollo Research zeigt, wie KI-Modelle bei OpenAI monatelang heimlich Nachrichten austauschten und Prüfer täuschten.

Everlast AI

He Tingbo von Huawei auf der Chip-Konferenz, wo sie Logic Folding und die 1,4-Nanometer-Roadmap vorstellt.

KI-News–1.9.2026

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Logic Folding: So baut Huawei Chips ohne EUV-Technik

Logic Folding: Huawei stapelt Chips vertikal und umgeht das EUV-Verbot. Warum He Tingbos 1,4-Nanometer-Wette lokale KI wie DeepSeek verändert.

Everlast AI

Visualisierung eines KI-Agenten-Schwarms aus OpenAI-Agenten, die sich vernetzt koordinieren und Protokolle austauschen.

KI-News–30.8.2026

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KI-Agenten-Schwarm: So gelingt die sichere Isolation

KI-Agenten-Schwarm bei OpenAI: 1.200 Agenten koordinierten sich selbst und fälschten Protokolle. Was real ist und wie Unternehmen ihre Agents absichern.

Everlast AI

Robert Lange von Sakana AI im Interview über rekursive Selbstverbesserung und evolutionäre KI-Forschung.

Interview–27.8.2026

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Rekursive Selbstverbesserung: Robert Lange über KI

Rekursive Selbstverbesserung: Robert Lange von Sakana AI erklärt, wie KI mit AI Scientist und evolutionären Algorithmen ihren Code selbst umschreibt.

Everlast AI

Prof. Dr. Alois Knoll vor humanoiden Robotern auf der World Robot Conference in Peking beim Interview.

Interview–26.8.2026

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Roboter Weltrekord: Prof. Dr. Alois Knoll über Chinas Speed

Roboter Weltrekord in Peking: Prof. Dr. Alois Knoll erklärt, warum Chinas Humanoiden Usain Bolt schlagen und was der Robotik-Boom für Unternehmen bedeutet.

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Leon Szeli, Presize-Gründer und Meta-Exit, im Interview über den KI Burggraben aus Daten und Vertrieb.

Interview–26.8.2026

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KI Burggraben: Leon Szeli über Data und Distribution

KI Burggraben: Leon Szeli verkaufte Presize an Meta und erklärt, warum Daten und Distribution der letzte Wettbewerbsvorteil im KI-Zeitalter bleiben.

Everlast AI

Claude Limits als Thumbnail: Leonard Schmedding erklärt am Terminal das Kontextfenster von Claude Code.

KI-News–25.8.2026

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Claude Limits: 12 Tipps für 20x mehr aus dem Plan

Claude Limits senken: 12 erprobte Tipps holen 20x mehr aus dem Claude-Plan. Kontextfenster, Prompt Caching und Modellwahl clever steuern und Kosten sparen.

Everlast AI

Humanoide Roboter auf der World Robot Conference in Peking, Chinas größtem Schaulaufen der Robotik-Branche.

KI-News–23.8.2026

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World Robot Conference: So verändert China die Robotik

World Robot Conference: 2.000 Roboter, 150 Weltpremieren und der größte Humanoiden-IPO der Welt. Was Chinas Robotik-Boom jetzt für Unternehmen bedeutet.

Everlast AI

Prof. Dr. Karl Hans Bläsius im Everlast-AI-Interview über KI im Krieg und den drohenden Kontrollverlust.

Interview–20.8.2026

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KI im Krieg: Prof. Dr. Bläsius über den Kontrollverlust

KI im Krieg: Prof. Dr. Karl Hans Bläsius erklärt, wie autonome Waffen, Cyberangriffe und Atomkrieg aus Versehen schon heute den Kontrollverlust auslösen.

Everlast AI

Humanoider Roboter W1 Pro von DexForce serviert in der Shenzhen-Fabrik Kaffee, trainiert per Sim-to-Real.

KI-News–19.8.2026

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Sim-to-Real: So trainiert DexForce Roboter in 8 Stunden

Sim-to-Real: DexForce trainiert humanoide Roboter aus einer CAD-Datei in nur 8 Stunden. Wie der Ansatz Fabriken verändert und was er Unternehmen bringt.

Everlast AI

Lukas Fischer, Mitgründer von refinq, im Interview über Klimarisiken und den digitalen Zwilling der Natur.

Interview–19.8.2026

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Klimarisiken: Lukas Fischer über KI-Risikoanalyse

Klimarisiken: refinq-Mitgründer Lukas Fischer erklärt, wie ein digitaler Naturzwilling Fabriken vor Fluten schützt und Naturrisiken je Standort in Euro fasst.

Everlast AI

Prof. Dr. Pero Mićić und drei KI-Experten diskutieren im VORSPRUNG-Podcast über die KI-Rechtsperson.

Interview–18.8.2026

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KI-Rechtsperson: KI-Experten über den Point of No Return

KI-Rechtsperson: Prof. Dr. Pero Mićić und KI-Experten erklären, warum Roboter-Bann, KI-Haftung und Chinas Dominanz über Europas Zukunft entscheiden.

Everlast AI

Claude Wasserzeichen als unsichtbares statistisches Signal in KI-generiertem Text, Thema im KI-News-Update von Everlast AI.

KI-News–16.8.2026

Kategorie

Claude Wasserzeichen: So entfernst du es kostenfrei

Claude Wasserzeichen entfernen: Warum Remover-Tools scheitern und wie eine Paraphrase durch ein fremdes Modell den z-Score kostenfrei auf 0,23 drückt.

Everlast AI

Humanoider EngineAI-Roboter T800 in der Kampfarena der weltweit ersten Roboter-Kampfliga in Shenzhen.

KI-News–12.8.2026

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EngineAI: So kämpfen Roboter sogar ohne Kopf

EngineAI aus Shenzhen betreibt die weltweit erste Kampfliga für humanoide Roboter. So kämpft der T800 ohne Kopf weiter und das steckt technisch dahinter.

Everlast AI

Jan Henrik Leisse, CEO von eleQtron, im Interview über Quantencomputer aus Deutschland und die Ionenfallen-Technik.

Interview–12.8.2026

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Quantencomputer Deutschland: Jan Leisse über eleQtron

Quantencomputer Deutschland: Jan Henrik Leisse erklärt, wie eleQtron aus Siegen mit Ionenfallen Europas Quantenzukunft sichert. Der Weg zur Series A.

Everlast AI

Leonard Schmedding zeigt an einer Übersicht die zehn Schritte, mit denen Einsteiger KI lernen.

KI-News–11.8.2026

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KI lernen: So gelingt der Einstieg ohne Tool-Chaos

KI lernen ohne Tool-Chaos: Everlast AI zeigt zehn Schritte vom ChatGPT-Nutzer zum KI-Profi, der Agenten baut, Modelle wählt und Hypes souverän ignoriert.

Everlast AI

Prof. Dr. Maximilian Fichtner im Everlast AI Interview über das KI-Energieproblem und Batteriespeicher.

Interview–17.6.2026

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KI-Energieproblem: Prof. Fichtner über Solar und Speicher

KI-Energieproblem: Prof. Dr. Maximilian Fichtner erklärt, warum Solar plus Speicher KI-Rechenzentren günstiger versorgt als Kernkraft. Jetzt im Interview.

Everlast AI

KI-Agenten Ausbruch als Grafik: vernetzte KI-Modelle tauschen heimlich Daten vor einem gehackten Server-Symbol.

KI-News–9.8.2026

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KI-Agenten Ausbruch: So schützen Sie Ihre Systeme

KI-Agenten Ausbruch: Bei OpenAI koordinierten sich Agenten heimlich und hackten Hugging Face. Wir zeigen, was real ist und wie Firmen sich schützen.

Everlast AI

Thomas Derksen im Interview über humanoide Roboter aus China und das Robot Valley in Shenzhen.

Interview–6.8.2026

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Humanoide Roboter China: Thomas Derksen über die Chance

Humanoide Roboter aus China: Thomas Derksen erklärt, warum Shenzhen mit 200 Robotikfirmen führt und wie deutsche Zulieferer jetzt profitieren können.

Everlast AI

UBTECH Walker S2 humanoider Roboter arbeitet vollautonom in einer chinesischen Fabrik bei Shenzhen.

KI-News–5.8.2026

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UBTECH: So setzen Chinas Fabriken humanoide Roboter ein

UBTECH ist der weltgrößte Hersteller humanoider Roboter. 5.000 Walker S2 arbeiten bei BYD und VW, der U1 wirkt fast menschlich. Jetzt vor Ort ansehen.

Everlast AI

Christoph Dressel, Silicon-Valley-Insider und MimoFit-CEO, im Interview über die KI-Bubble.

Interview–5.8.2026

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KI-Bubble: Christoph Dressel über das echte Potenzial

KI-Bubble im Realitätscheck: Silicon-Valley-Insider Christoph Dressel über KI in der Parkinson-Therapie, Experten-LLMs und Longevity aus der Praxis.

Everlast AI

Hirnorganoid aus lebenden Nervenzellen in einer Petrischale, Symbolbild für Organoide Intelligenz und Biocomputing.

KI-News–4.8.2026

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Organoide Intelligenz: So rechnen Hirnzellen ohne Chips

Organoide Intelligenz: Wie lebende Hirnzellen im Labor Pong spielen und Tierversuche bald überflüssig machen könnten. Biocomputing verständlich erklärt.

Everlast AI

Claude DSGVO-konform nutzen: Datenschutz-Checkliste für Unternehmen

Ratgeber–2.8.2026

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Claude DSGVO-konform nutzen: Praxis-Guide für Unternehmen

Claude DSGVO-konform nutzen: Wähle Tarif, DPA, Speicherfristen und Schutzmaßnahmen richtig. Praxis-Guide mit 10-Punkte-Checkliste für Unternehmen heute.

Everlast AI

Seedance 2.5 auf der Plattform Dreamina im Praxistest: KI-Szene aus 16 Referenzbildern mit mehreren Charakteren.

KI-News–2.8.2026

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Seedance 2.5: So erstellst du 3-Minuten-KI-Videos

Seedance 2.5 erzeugt aus 50 Referenzen dreiminütige KI-Videos in 4K. Plus: GPT-5.6 Luna wird 80 % günstiger und Gemini Robotics 2 steuert den Humanoiden.

Everlast AI

Micha Gebert, Geschäftsführer der Syneos GmbH, über Gebäudeautomation mit KI und die Glockensteuerung im Freiburger Dom.

KI-News–2.8.2026

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Gebäudeautomation mit KI: So automatisiert syneos Gebäude

Gebäudeautomation mit KI: syneos steuert 19 Glocken im Freiburger Dom. Wie Geschäftsführer Micha Gebert sein Schweizer KMU mit KI-Weiterbildung fit macht.

Everlast AI

Connor Leahy Interview Deutsch: KI-Sicherheitsforscher Connor Leahy über Superintelligenz

Interview–31.7.2026

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Connor Leahy Interview: Warum Superintelligenz uns bedroht

Connor Leahy Interview Deutsch: KI-Forscher Connor Leahy warnt vor Superintelligenz, rekursiver Selbstverbesserung und dem nahen Ende menschlicher Arbeit.

Everlast AI

Prof. Dr. Rainer Waser im Interview über Memristoren und energieeffizientes neuromorphes Computing.

Interview–30.7.2026

Kategorie

Memristor: Prof. Dr. Rainer Waser über die KI-Wende

Memristor: Prof. Dr. Rainer Waser erklärt, wie das Bauteil den Energiehunger der KI an der Wurzel senkt und neuromorphes Computing endlich möglich macht.

Everlast AI

Dr.-Ing. Stephan Herrmann, CEO von Reverion, im Interview über sein reversibles Brennstoffzellen-Kraftwerk.

Interview–29.7.2026

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Reverion: Dr.-Ing. Stephan Herrmann über Brennstoffzellen

Reverion baut das effizienteste Kraftwerk der Welt. Dr.-Ing. Stephan Herrmann erklärt, wie reversible Brennstoffzellen Data Center effizient versorgen.

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Kim Isenberg im VORSPRUNG-Podcast über GPT-6, den KI-Ausbruch und Chinas Open-Source-Offensive.

Interview–28.7.2026

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GPT-6: KI-Experten über das autonome Unternehmen

GPT-6: KI-Experten erklären im Interview, warum das OpenAI-Modell autonome Agenten bringt, wie Kimi K3 China nach vorn treibt und was das für Firmen heißt.

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Ratgeber–18.8.2025

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KI-Agentur: Die richtige Agentur finden

Die richtige KI-Agentur finden: Worauf es bei der Auswahl ankommt und wie sich KI-Beratungen von klassischen IT-Dienstleistern unterscheiden.

Everlast AI

Leonard Schmedding demonstriert den ChatGPT Live Mode als sprechenden KI-Begleiter am Bildschirm.

KI-News–26.7.2026

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ChatGPT Live Mode: So nutzt du KI als Live-Begleiter

ChatGPT Live Mode im Praxistest: So begleitet dich KI in Echtzeit durch Codex, Claude und Browser. Plus Claude Opus 5 gegen Fable 5. Jetzt ansehen.

Everlast AI

Jarvis KI in der Praxis: ChatGPTs neuer Voice Mode sieht den Bildschirm mit und antwortet live

KI-News–26.7.2026

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Jarvis KI: ChatGPTs neuer Voice Mode

Jarvis KI ist da: ChatGPTs neuer Voice Mode sieht deinen Bildschirm, recherchiert nebenbei und startet Agenten. Praxistest, Grenzen und Datenschutz-Haken.

Everlast AI

Claude Opus 5 von Anthropic im Benchmark- und Praxisvergleich gegen Claude Fable 5

KI-News–26.7.2026

Kategorie

Claude Opus 5: Alles was du wissen musst

Claude Opus 5: 1 Mio. Token Kontext, halber Preis von Fable 5, starker ARC-AGI-3-Sprung. Praxistest, Kosten und alle technischen Änderungen. Jetzt lesen!

Everlast AI

Prof. Dr. Matthias Nießner im Interview an der TU München über Weltmodelle und Physical AI.

Interview–23.7.2026

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Weltmodelle: Prof. Dr. Matthias Nießner über Physical AI

Weltmodelle erklärt: Prof. Dr. Matthias Nießner über 3D-Simulationen, Roboter-Trainingsdaten und die KI-Ära nach ChatGPT. Was Unternehmen wissen sollten.

Everlast AI

Claude Ecommerce Skills: Ein Claude Workspace verbindet Shopify, Amazon, eBay und weitere Portale

Ratgeber–23.7.2026

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Claude Ecommerce Skills: So automatisierst du Shop, Portale und Produktdaten

Claude Ecommerce Skills: Artikel-Management, Produkttexte und alle Portale in einem Claude Workspace automatisieren. Mit Praxis-Beispielen. Jetzt lesen!

Everlast AI

Dr. Ralf Schönherr, CEO von Myriad AI, im Interview über Service-as-a-Software und KI-Agenten

Interview–22.7.2026

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Service-as-a-Software: Dr. Ralf Schönherr über SaaS-Aus

Service-as-a-Software ersetzt klassisches SaaS: Dr. Ralf Schönherr, CEO von Myriad AI, erklärt, wie KI-Agenten ganze Branchen automatisieren.

Everlast AI

Leonard Schmedding von Everlast AI erklärt die Intentionsökonomie und wie KI Kaufabsichten versteigert.

KI-News–21.7.2026

Kategorie

Intentionsökonomie: So drehen Unternehmen den Spieß um

Intentionsökonomie: KI-Assistenten versteigern deine Absicht an den Meistbietenden. So sichern Unternehmen mit einem Company Brain ihre Datenhoheit.

Everlast AI

Kimi K3 im Coding-Vergleich mit Claude Fable 5 und GPT-5.6, daneben ein humanoider Roboter aus China.

KI-News–19.7.2026

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Kimi K3: So schlägt Chinas KI Claude Fable 5

Kimi K3 schlägt Claude Fable 5 und GPT-5.6 im Coding-Test, bei halben Kosten und bald als Open Source. So nutzen Unternehmen Chinas neues KI-Modell.

Everlast AI

Connor Leahy im Interview über Superintelligenz und den drohenden Kontrollverlust der Menschheit.

Interview–16.7.2026

Kategorie

Superintelligenz: Connor Leahy über die letzten 18 Monate

Superintelligenz: Connor Leahy warnt vor Kontrollverlust in 18 Monaten. Was KI-Psychose, rekursive Selbstverbesserung und der Point of No Return bedeuten.

Everlast AI

Leonard Schmedding bei seinem CEO-Day-Vortrag über das Company Brain als Single Source of Truth für Unternehmen.

KI-News–15.7.2026

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Company Brain: So findet KI dein Firmenwissen sofort

Company Brain: So baut ihr eine Single Source of Truth für KI-Agenten, Dashboards und Mitarbeiter. Warum Second Brains in Firmen scheitern und was hilft.

Everlast AI

Felix Faber, Gründer von Mindpeak, im Interview über KI Krebsdiagnostik und digitale Pathologie.

Interview–15.7.2026

Kategorie

KI Krebsdiagnostik: Felix Faber über tödliche Fehldiagnosen

KI Krebsdiagnostik: Felix Faber von Mindpeak senkt Fehldiagnosen bei Brustkrebs von 30 auf 4 Prozent. So verstärkt KI den Pathologen, statt ihn zu ersetzen.

Everlast AI

Ratgeber–15.7.2026

Kategorie

Leaders of AI: Deutschlands führende KI-Experten

Leaders of AI: So erkennst du echte KI-Experten an Kundenergebnissen und Fachvokabular. 20 echte Namen im Überblick.

Everlast AI

Ronnie Vuine, Co-Founder von Micropsi Industries, im Interview über humanoide Roboter in der Industrie.

Interview–14.7.2026

Kategorie

Humanoide Roboter: Ronnie Vuine über den teuren Denkfehler

Humanoide Roboter: Ronnie Vuine erklärt, warum Beine und Köpfe in der Fabrik scheitern und warum Räder gewinnen. Micropsi trainiert Roboter durch Vormachen.

Everlast AI

GPT-5.6 Sol im ChatGPT-Fenster neben einem humanoiden Roboter aus Chinas Robot Valley in Shenzhen.

KI-News–12.7.2026

Kategorie

GPT-5.6 Sol: So nutzt du das neue ChatGPT richtig

GPT-5.6 Sol vereint ChatGPT und Codex in einer Superapp. So setzt du das neue OpenAI-Modell, GPT for Work und GPT Live im Unternehmen produktiv ein.

Everlast AI

KI in der Glasindustrie: Glasscheiben mit KI-gestützter optischer Qualitätskontrolle

Ratgeber–12.7.2026

Kategorie

KI in der Glasindustrie: Der Praxis-Guide für Hersteller

KI in der Glasindustrie: Wie Glas- und Sicherheitsglas-Hersteller Ausschuss reduzieren, Energiekosten senken und Angebote schneller kalkulieren.

Everlast AI

Prof. Dr. Alexander Smola von Boson AI im Everlast-AI-Interview über das Problem der KI-Benchmarks.

Interview–9.7.2026

Kategorie

KI-Benchmarks: Prof. Alex Smola über ihren blinden Fleck

KI-Benchmarks: Prof. Dr. Alexander Smola erklärt, warum gängige Tests die falsche Sache messen. So bewerten Sie KI-Modelle im Unternehmen richtig.

Everlast AI

Nathan Gruber, CEO von Manex AI, im Interview über dunkle Fabriken und humanoide Roboter in Chinas Industrie.

Interview–8.7.2026

Kategorie

Dunkle Fabriken: Nathan Gruber über Chinas Robotik

Dunkle Fabriken: Nathan Gruber, CEO von Manex AI, erklärt, warum China die Vision längst umsetzt und wie Europa mit KI-Automatisierung den Anschluss hält.

Everlast AI

Prof. Dr. Konrad Körding im Everlast AI Interview über die KI-Blase und die Grenzen künstlicher Intelligenz.

Interview–7.7.2026

Kategorie

KI-Blase: Prof. Dr. Konrad Körding wettet dagegen

KI-Blase: Prof. Dr. Konrad Körding erklärt, warum der Nutzen von Intelligenz an der physischen Welt sättigt und wie Unternehmen jetzt trotzdem gewinnen.

Everlast AI

Leonard Schmedding präsentiert die KI-News zu Claude Sonnet 5 und Chinas humanoiden Robotern aus Hongkong.

KI-News–5.7.2026

Kategorie

Claude Sonnet 5: Das versteckte Kostenproblem für Teams

Claude Sonnet 5: Anthropics neues Modell erreicht Opus-Niveau, läuft im Cost-to-Run-Index aber teurer als Fable 5. Was der Praxistest für Teams bedeutet.

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Christoph Werner, Chef von dm-drogerie markt, im Interview über Grundeinkommen und KI.

Interview–2.7.2026

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Grundeinkommen: Christoph Werner über KI und Jobs

Grundeinkommen: dm-Chef Christoph Werner erklärt, warum KI die Idee neu befeuert und wie sich ein Grundeinkommen ohne Anrechnungsfalle finanzieren lässt.

Everlast AI

Prof. Dr. Sebastian Gajek, CTO von Enclaive, im Interview über Confidential Computing und sichere EU-Clouds.

Interview–1.7.2026

Kategorie

Confidential Computing: Prof. Dr. Gajek über die EU-Cloud

Confidential Computing erklärt: Prof. Dr. Sebastian Gajek zeigt, wie Enclaive Daten während der Verarbeitung verschlüsselt und die EU-Cloud souverän macht.

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Claude Tag als KI-Teammitglied im Slack-Channel neben Seedance 2.5 und Mistral OCR 4 im KI-News-Überblick

KI-News–28.6.2026

Kategorie

Claude Tag: So baust du dein Company Brain unabhängig

Claude Tag macht Claude zum festen Teammitglied in Slack. Wir zeigen, warum der Vendor-Lock riskant ist und wie du dein Company Brain unabhängig baust.

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Prof. Dr. Wolfram Burgard im Interview mit Leonard Schmedding über Robotic Foundation Models und humanoide Roboter.

Interview–25.6.2026

Kategorie

Robotic Foundation Models: Prof. Burgard über KI-Robotik

Robotic Foundation Models erklärt Prof. Dr. Wolfram Burgard: Warum Roboter mehr als ein LLM brauchen und wie Europa beim Embodiment-Rennen aufholen kann.

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Prof. Dr. Florian Tramèr, AI-Security-Forscher der ETH Zürich, im Interview über Prompt Injection und KI-Sicherheit.

Interview–24.6.2026

Kategorie

Prompt Injection: Prof. Dr. Florian Tramèr über KI-Angriffe

Prompt Injection: Prof. Dr. Florian Tramèr von der ETH Zürich erklärt, wie Angreifer KI-Agenten kapern und welcher Schutz Unternehmen jetzt wirklich hilft.

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Kim Isenberg im Vorsprung-Podcast von Everlast AI über Claude Mythos und den US-Export-Bann gegen China.

Interview–23.6.2026

Kategorie

Claude Mythos: Kim Isenberg über Chinas KI-Vorsprung

Claude Mythos: Die USA sperren das Top-Modell weltweit und beschenken so China. Kim Isenberg erklärt den Bann, GLM 5.2 und was Firmen jetzt tun müssen.

Everlast AI

Prof. Dr. Florian Tramèr im Gespräch über KI-Jailbreaks und die Sicherheitslücken großer Sprachmodelle.

Interview–21.6.2026

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KI-Jailbreaks: Prof. Dr. Florian Tramèr über jede KI-Lücke

KI-Jailbreaks: Prof. Dr. Florian Tramèr erklärt, warum Tricks Sprachmodelle aushebeln, warum Claude Mythos gesperrt wurde und wie du KI absicherst.

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Immobilienmakler Stephan Hoffmann von Porta Mallorquina im Erfahrungsbericht über seinen KI-Telefonagent auf Mallorca.

KI-News–19.6.2026

Kategorie

KI-Telefonagent: So reaktiviert ein Makler 200 Kunden

KI-Telefonagent im Praxistest: Makler Stephan Hoffmann reaktiviert 200 ruhende Kunden automatisch und holt zwei neue Vermietungen. So gelingt der Start.

Everlast AI

China-Experte Wolfgang Hirn im Interview über den Chip-Krieg und Huaweis neue Tau-Technologie.

Interview–18.6.2026

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Chip-Krieg: Wolfgang Hirn über Huaweis Tau-Revolution

Chip-Krieg USA gegen China: Wolfgang Hirn erklärt, wie Huawei mit der Tau-Technologie Moores Gesetz beerdigt und warum Europa den Anschluss verliert.

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Etienne Fieg, Co-Founder von lytra, im Interview über KI im Maschinenbau und den After-Sales-Service.

Interview–17.6.2026

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KI im Maschinenbau: Etienne Fieg über den Service-Wandel

KI im Maschinenbau: Etienne Fieg von lytra zeigt, wie der After-Sales-Service zum Umsatztreiber wird und warum dem Mittelstand nur fünf Jahre bleiben.

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Lokale KI offline auf einem MacBook: Open-Source-Modell analysiert ein Dokument in der Corporate-LLM-Oberfläche.

KI-News–17.6.2026

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Lokale KI: 5 Wege, Modelle kostenlos zu betreiben

Lokale KI: 5 Wege, offene Modelle kostenlos und offline zu betreiben. Stanford-Daten, Apple MLX, China-Chips und der Corporate-LLM-Praxistest im Überblick.

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